Universität Oxford: Forscher entdecken Pille gegen Rassismus

Begonnen von Hans, März 13, 2012, 11:34:14

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Hans

Universität Oxford: Forscher entdecken Pille gegen Rassismus

© Grace Winter / pixelio.de

Oxford. Nebenwirkungen wirken sich nicht immer negativ aus: Rassismus ist heilbar - Mag unglaublich klingen, aber Forscher haben eine Pille gegen Rassismus entdeckt. Wer das Medikament Propranolol schluckt, wird toleranter, das fanden Wissenschaftler der Universität Oxford (England) heraus, melden mehrere Medien.

In der Pille ist ein Wirkstoff vorhanden, welcher im Unterbewusstsein Rassismus reduziert, heißt es. Die Deutsche Forscherin Sylvia Terbeck sagt laut Medienmeldungen: ,,Unsere Resultate sind neue Anhaltspunkte über die Prozesse im Gehirn, die für das Entstehen von rassistischen Gedanken verantwortlich sind." An der Studie nahmen 36 Testpersonen teil, welche in zwei Gruppen eingeteilt wurden, berichtet die "taz" und der "Express". Die eine Gruppe bekam Propranolol, die andere Placebo - Bei dem Test ging es um Rassismus im Unterbewusstsein. Der Rassismus-Faktor war bei den Testpersonen, welche Propranolol eingenommen haben, sehr gering. Aber Vorsicht: Das Medikament ist keine Wunderpille! Alle News im Überblick auf der KUKKSI-SEITE bei Facebook!
http://www.kukksi.de/nachrichten/c/welt/1487-toleranz-droge-forscher-entdecken-pille-gegen-rassismus
"Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie
denen, die sie gefunden haben."
(André Gide)

Hans

  Rassismusvorwürfe: Disney+ sperrt Filme wie Peter Pan und Dumbo für Kinder
11 Mär. 2021 17:49 Uhr



  • Für Kinder unter sieben Jahren sind beim Streamingdienst Disney+ nicht mehr alle Filme zu sehen. Dumbo, Peter Pan oder Aristocats wurden nun wegen des Vorwurfs rassistischer Darstellungen für jüngere Kinder gesperrt.             



Seit rund einem halben Jahr macht Disney+ mit einem Info-Text auf angeblich rassistische Darstellungen in Animationsklassikern aufmerksam. Nun sah sich Disney zum Handeln gezwungen. Disney+ sollte jene Filme für Kinder unter sieben Jahren sperren, die rassistische Darstellungen zeigen. Kinder über sieben Jahren können weiterhin auf die Klassiker zugreifen. Somit ist es den Eltern freigestellt, ob sie ihren Kindern die Filme über den eigenen Account zeigen.
Betroffen sind unter anderem Filme wie Aristocats. Dieser zeige angeblich eine rassistische Karikatur ostasiatischer Völker mit übertriebenen stereotypischen Merkmalen wie schrägen Augen und starkem Akzent. Liedtexte verspotten zudem die chinesische Sprache und Kultur.

Bei Disney wird nun auch die Muppet-Show mit "Warnhinweisen" versehen
Beim Zeichentrick-Klassiker Dumbo stellten singende Krähen eine Hommage an rassistische Minnesängershows dar. In diesen imitierten und verspotteten weiße Darsteller mit geschwärzten Gesichtern und zerlumpten Kleidern versklavte Afrikaner auf Plantagen im Süden der USA.
Der Film Peter Pan porträtiere indigene Völker Nordamerikas auf stereotype Weise mit einer unverständlichen Sprache. Zudem falle immer wieder der beleidigende Begriff "Rothaut".
In Die Schweizer Familie Robinson wiederum erscheinen die Piraten angeblich mit einem gelb oder braun bemalten Gesicht und sprechen in einer nicht entzifferbaren Sprache. Damit präsentierten sie eine einzigartige und rassistische Darstellung der Völker Asiens und des Nahen Ostens.
Disney kommt mit der selbst korrigierenden Maßnahme möglichen teuren Verleumdungsklagen in den USA zuvor. 
https://de.rt.com/international/114228-rassismusvorwurfe-disney-sperrt-filme-wie/
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