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Britischer Professor: Moskau wird „wunderschöne russische Frauen“ als Waffe einsetzen
© Sputnik / Maxim Bogodwid
Gesellschaft
22:37 16.04.2018(aktualisiert 14:11 23.04.2018)

Während die Fußball-WM in Russland immer näher rückt, werden auch britische Berichte über angebliche Bedrohungen für englische Fußball-Spieler in Russland immer absurder. Wie Daily Express berichtet, haben britische „Sicherheitsexperten“ nun eine neue Gefahrenquelle ausgemacht - schöne russische Frauen.

Laut dem britischen Sicherheitsexperten Professor Anthony Glies könnte der Kreml „wunderschöne russische Frauen“(gorgeous Russian women) benutzen, um Fußballspieler der englischen Mannschaft bei der Fußball-WM 2018 zu „verführen“.

„Miss Russland 2018“: Schönste Frau des Landes gekürt – FOTOs
„Ich weiß, dass die englische Nationalmannschaft keine großen Hoffnungen hat, die WM 2018 zu gewinnen. Sollten aber die Chancen der Mannschaft (auf den Sieg) steigen, dann werden die Russen den Sieg verhindern.

Mit Hilfe von Lebensmittelvergiftung oder Verführung von Spielern mit wunderschönen russischen Frauen, aber sie werden es tun“, sagte Glees.

Laut dem Experten sind die russischen Frauen dabei ein Teil der Taktik des Kremls.

„Die Aufmerksamkeit der Spieler vom Wettkampf mit Hilfe von russischen Frauen abzulenken, ist eine Kreml-Taktik. Sogar britische Beamte wissen, dass es notwendig ist, russische Frauen zu meiden“, fügte er hinzu.
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180416320364860-russische-frauen-fussball-wm-waffe/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Wer regiert Deutschland
« Letzter Beitrag von Hans am 25. Apr. 2018 - 20:39:18 »
Bundesregierung bleibt bei sturer Haltung

Geschrieben von: André Tautenhahn am 25. Apr 2018 um 14:54
Quelle: Screenshot phoenix-Sendung vom 25.04.18

Hilmar Schneider wird auf Phoenix gefragt, warum ein Exportüberschuss von mehr als 6 Prozent der Wirtschaftsleistung als stabilitätsgefährdend angesehen wird. Und als Antwort bekommt man vom sogenannten „Experten“ ein ausweichendes Gestammel. Es sei schlichtweg Neid, der Deutschland weltweit entgegen schlage und der ihn, den „Experten“, an einen Kindergarten erinnere, in dem jeder etwas vom Kuchen abhaben wolle.

Kurzum: Der Vorwurf, dass Exportüberschüsse etwas Schlechtes seien, sei mehr oder weniger lächerlich. Dabei trifft das auf den Professor zu, der als IZA-Direktor für Arbeitsmarktpolitik einmal vorgeschlagen hatte, Arbeitslose an Unternehmen zu versteigern.

Der neue Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute die Frühjahrsprognose der Bundesregierung vorgestellt und dabei sprachlich an jene Haltung angeknüpft, die auch schon seine Vorgänger immer wieder verbreitet hatten. Es sei nur beiläufig daran erinnert, dass sich doch alle vorgenommen hatten, kein Weiter so betreiben zu wollen. Doch auch im Wirtschaftsministerium grüßt wie und je das Murmeltier.

    „Die deutsche Konjunktur bleibt weiter schwungvoll, der Aufschwung geht weiter. Unsere Exportwirtschaft behauptet sich erfolgreich in einer Weltwirtschaft, die lebhaft wächst. Die Unternehmen investieren kräftig in neue Maschinen und Anlagen und die Menschen in unserem Land partizipieren am Aufschwung: Die Einkommen werden auch in den kommenden Jahren spürbar zulegen. Die Beschäftigung wird bis zum Jahr 2019 nochmals um eine Million Personen zunehmen, die Arbeitslosigkeit auf ein neues Rekordtief sinken. Das sind wichtige Schritte auf dem Weg hin zur Vollbeschäftigung.“

Alles super also. Eigentlich nicht, da der Saldo der Leistungsbilanz auch im kommenden Jahr bei +7,5 Prozent liegen wird. Deutschland häuft also weiter Exportüberschüsse an, die, wie eingangs schon erwähnt, als stabilitätsgefährdend angesehen werden, nur von den „Experten“ und Politikern aus Deutschland nicht. Sie wollen das nach wie vor nicht als sonderliches Problem erkennen. Im Gegenteil. Peter Altmaier sagte sogar, dass der Handelsüberschuss auf gar keinen Fall ein übermäßiges Ungleichgewicht darstelle. Die deutsche Wirtschaft sei vielmehr exzellent wettbewerbsfähig. Allerdings begünstige auch der Euro die Exporte.

Offensichtlich bemerkt der Minister den Widerspruch oder die Gefahr einfach nicht. Was ist denn, wenn der Euro im Vergleich zum Dollar weiter an Wert gewinnt, wie das zuletzt der Fall gewesen ist? Was ist, wenn die Amerikaner weiter ernst machen und ihrerseits protektionistische Maßnahmen wie Einfuhrzölle ergreifen oder den Dollar bewusst schwächen, um die Leistungsbilanz, die in den USA ein Defizit ausweist, zu korrigieren? Das führt doch, weil ohne Zweifel logisch, unweigerlich zu einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit deutscher Exportunternehmen. Haben die deutschen Arbeitnehmer in diesem Fall dann jahrelang umsonst den Gürtel enger geschnallt?
Am längeren Hebel

Die Diskussion um Zölle ist ja eine direkte Folge der Ignoranz Deutschlands, seine Leistungsbilanzüberschüsse überhaupt als ein Problem zu begreifen. Und obwohl die Bundeskanzlerin in dieser Woche noch nach Washington reist, um zuallererst über Handel und Zollfreiheit mit Präsident Trump zu sprechen, malt die Bundesregierung die wirtschaftliche Lage weiterhin rosig. Doch wer die Kuschelshow mit dem französischen Präsidenten Macron inklusive des Pflanzens einer Eiche im Garten des Weißen Hauses gesehen hat, muss doch unweigerlich erkennen, dass Merkel ein ganz anderer, vermutlich ziemlich frostiger Empfang droht.

Trump wird wie der Rest der Welt darauf bestehen, dass Deutschland endlich seine Leistungsbilanzüberschüsse abbaut. Und wenn nicht, sitzt er am längeren Hebel. Denn so wie es aussieht, fahren die Amerikaner zweigleisig. Sie reden über Zölle, um die öffentliche Empörung zu schüren. Gleichzeitig schwächen sie den Dollar, was sehr viel wirkungsvoller gegen notorische Importdefizitländer wie Deutschland ist. Die deutschen Arbeitnehmer dürfen sich warm anziehen. Der Druck auf die Löhne wird wieder zunehmen. Das Gerede über eine angebliche Ära steigender Löhne dient genau diesem Zweck. Jeder soll das Märchen vom Hochlohnland erneut verinnerlichen, um das nächste Knopfloch im Hosengürtel später besser ertragen zu können.

Man kann es drehen und wenden, wie man will. Sollte Deutschland stur bleiben und seine Exportüberschüsse weiterhin als Ausdruck einer besonderen Qualität begreifen sowie die Kritik daran als Neiddebatte abtun, wie der eingangs zitierte „Experte“ des IZA das tut, wird es zu einer Katastrophe kommen. Der Abschwung in der Eurozone deutet sich bereits an, gerade weil der Wirtschaftsminister betont, dass es überall in Europa so viel Wachstum gebe wie noch nie. Die einseitige Exportabhängigkeit, an der die Bundesregierung augenscheinlich nichts ändern will, ist extrem anfällig für neuerliche Krisen, die im aktuellen weltwirtschaftlichen Umfeld immer wahrscheinlicher werden, im übrigen ganz ohne Beschränkungen des Handels durch Zölle. So haben die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland zu Beginn des Jahres einen herben Dämpfer erlitten.
http://www.taublog.de/180425bundesregierung-bleibt-bei-sturer-haltung
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Weltgeschehen und Politik / Antw:in Italien viel zu ruhig..
« Letzter Beitrag von Hans am 25. Apr. 2018 - 20:34:30 »
Italiener finden Weg zu legaler Umgehung der Russland-Sanktionen
© Sputnik / Riccardo Pessarossi
Wirtschaft
23:46 24.04.2018

Italienische Firmen finden nun offenbar eine Möglichkeit, die Anti-Russland-Sanktionen durch den Handel mit Drittländern wie beispielsweise Tunesien zu umgehen. Details erfuhr Sputnik von dem italienischen Unternehmer und Chef der Handelskammer der Maghreb-Länder und Russlands, Francesco Lo Iudice.

Weiter: https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180424320466068-italien-anti-russland-sanktionen-umgehen-tunesien/
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Weltgeschehen und Politik / Antw: Der Krieg der USA gegen die ganze Welt
« Letzter Beitrag von Hans am 25. Apr. 2018 - 20:32:56 »
USA regen Länder zu neuem Wettrüsten an – Russlands Verteidigungsminister
© Sputnik / Russlands Verteidigungsministerium
Politik
11:11 24.04.2018(aktualisiert 11:22 24.04.2018)

ettrüsten an und wollen ihre Rolle des Hegemonen in internationalen Angelegenheiten bewahren. Dies äußerte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

„Heute sind wir Zeugen einer Veränderung der internationalen Beziehungen. Es findet ein Übergang zu einem multiporalen System statt, das durch die Neuverteilung der Einflussbereiche sowie die Verschärfung der Konkurrenz um die regionale und globale Führungsrolle gekennzeichnet ist. Unter diesen Bedingungen wünschen sich die USA die Bewahrung der Rolle des Hegemonen in internationalen Angelegenheiten. Sie setzen alle Mittel ein, darunter auch militärische, und regen die Länder zu einem neuen Wettrüsten an“, sagte er im Rahmen der Verteidigungsministersitzung der Mitgliedsländer der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in Peking.

„Kurs auf Zerfall“: Lawrow zweifelt an US-Plänen, Syrien zu verlassen
Laut Schoigu „ist Washington nicht einmal bereit für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit mit seinen traditionellen Partnern“. „Dies bestätigen neue amerikanische doktrinäre Dokumente im Bereich Nationalsicherheit und Verteidigung sowie das Streben, die wichtigsten internationalen Vereinbarungen, darunter die UN-Entscheidungen und die Grundprinzipien der Welthandelsorganisation, einer Revision zu unterziehen“, erläuterte Schoigu.

„Die USA deklarieren, ohne sich dafür zu schämen, dass die Tendenzen in der internationalen Politik und Wirtschaft, die ihnen nicht recht sind, mit militärischer Kraft korrigiert werden können“, fügte Schoigu hinzu.
https://de.sputniknews.com/politik/20180424320453788-usa-wettruesten-hegemon-schoigu/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Das mögliche Ende der USA als Supermacht
« Letzter Beitrag von Hans am 25. Apr. 2018 - 20:28:53 »
Gold verlässt US-Tresorräume: Anzeichen eines bevorstehenden Währungskrieges und bewaffneter Konflikte

Peter Korzun

Die türkische Regierung hat beschlossen, alle ihre Goldreserven, die derzeit im US Federal Reserve System (FRS) untergebracht sind, zurückzuholen. Insgesamt lagerte die Türkei 220 Tonnen im Wert von 25,3 Milliarden Dollar in den USA, die sie am 19. April 2018 wieder in Besitz nahm.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Haltung gegenüber dem US-Dollar (USD) verschärft und erklärt, dass internationale Kredite in Gold anstelle der amerikanischen Währung vergeben werden sollten. Ankara will die Abhängigkeit vom US-Finanzsystem verringern. Die Heimkehr des Goldes wurde teilweise durch die Drohungen der USA ausgelöst, Sanktionen zu verhängen, wenn die Türkei den unterzeichneten Vertrag über den Kauf russischer S-400-Raketenabwehrsysteme weiterverfolgt.

Dies ist ein dramatischer Schritt, der einen internationalen Trend widerspiegelt. Venezuela repatriierte 2012 sein Gold aus den USA. Im Jahr 2014 holten auch die Niederlande ihre 122,5 Tonnen Gold zurück, die in US-Tresoren gelagert waren. Deutschland brachte im Jahr 2017 300 Tonnen Gold nach Hause. Es dauerte vier Jahre, bis die Transfers abgeschlossen waren. Österreich und Belgien haben die Möglichkeit geprüft, ähnliche Vorkehrungen zu treffen.

Nur wenige glauben an die Zusicherung des US-Finanzministeriums, dass die 261 Millionen Unzen (ca. 8.100 Tonnen) an offiziellen Goldreserven, die in Fort Knox und anderen Orten gelagert werden, vollständig geprüft und verbucht werden. Die Federal Reserve wurde nie vollständig und unabhängig geprüft. Der Druck für eine vollständige, unabhängige Prüfung aller US-Goldreserven wurde von der Regierung und im Kongress stets abgelehnt. Niemand weiß, ob das Gold wirklich da ist. Was ist, wenn die Tresore leer sind? Es ist klüger, Ihr Gold mit nach Hause zu nehmen, solange Sie noch können, als sich einfach weiter zu fragen.

Die Goldbarren, die die USA zu besitzen behaupten, sind von geringer Reinheit und entsprechen nicht den internationalen Industriestandards. Selbst wenn die USA über die Menge an Gold verfügen, die sie angeblich haben, wäre das meiste davon für den Handel auf dem internationalen Markt nicht akzeptabel. Während andere Länder ihr Gold aus den FRS-Banken abziehen, erhöhen Russland und China ihre Reserven, schaffen sich Gold-gesicherte Währungen und rücken damit die Welt von der Dominanz des US-Dollars ab.

Der Status des US-Dollars als globale Reservewährung wurde in Frage gestellt. Er steht vor einem harten Wettbewerb. Die von der US-Regierung als Zwangsmittel gegen andere Länder eingeführten Zölle stützen den Dollar nicht, der bald Gegenwind bekommen könnte. Ein internationaler Währungskrieg droht. Das lässt Investoren nach anderen Möglichkeiten suchen. In der Tat, warum sollten sich andere Länder auf einen US-Dollar verlassen, der nicht durch Gold oder irgendetwas anderes als "den guten Glauben und die Anerkennung des amerikanischen Arbeiters" gestützt wird, wenn Amerika selbst international nicht als vertrauenswürdig gilt?

Zum Beispiel ist der chinesische Yuan stark. Russland, die Türkei und der Iran prüfen die Aussichten für Zahlungen in ihrer Landeswährung. Der Iran hat kürzlich angekündigt, vom Dollar auf den Euro als offizielle Berichtswährung umzustellen. Russland und China haben eine Währungsumtauschvereinbarung, die eine Abrechnung im USD vermeidet.

Das Bestreben, die Abhängigkeit vom Dollar zu verringern, wurde durch den anhaltenden Einsatz von Sanktionen als politische Waffe, eine Art außenpolitisches Instrument der Wahl, provoziert. Selbst die engsten Verbündeten Amerikas sind von diesen restriktiven Maßnahmen bedroht. Der jüngste Angriff auf das Gasprojekt Nord Stream 2 ist ein gutes Beispiel. Es ist nur natürlich, dass andere Länder nach Wegen suchen, sich der US-Politik der Armverdrehungen zu widersetzen. Alternative Währungen zu verwenden und Gold nach Hause zu bringen sind Wege, das zu tun.

Amerika hat sich immer gegen solche Bemühungen ausgesprochen. Jede Methode ist recht. Muammar Gaddafi, der libysche Führer, wurde gestürzt und getötet, nachdem er die Idee hatte, einen Dinar auf Goldbasis als internationale Währung im Nahen Osten und in Afrika einzuführen. Der Iran hat kürzlich die Verwendung des USD im Handel verboten. Er weigert sich, sein Öl für die US-Währung zu verkaufen. Präsident Trump wird wahrscheinlich das Atomabkommen mit dem Iran im Mai beenden und damit Teheran provozieren, sein Atomprogramm wiederzubeleben.

Ein bewaffneter Konflikt mit dem Iran könnte viel näher sein als allgemein angenommen. Das Nuklearabkommen wurde zu aller Zufriedenheit, aber zu Washingtons Leidwesen, eingehalten. Der Iran hat zweifellos keine militärischen Fähigkeiten, die eine Bedrohung für die USA darstellen würden. Er war nie für terroristische Handlungen im Ausland oder dergleichen verantwortlich. Aber er hat etwas Unverzeihliches in den Augen der USA getan. Er hat den US-Dollar bedroht. Das kann Washington nicht akzeptieren, denn wenn es den Dollar nicht unterstützt, wird es Probleme bei der Finanzierung der riesigen Staatsverschuldung der US-Regierung geben. Ein Krieg mit dem Iran würde den größten Nicht-US-Dollar-Ölexporteur beseitigen. Eins führt zum anderen. Die Goldrückführungen sind ein Vorbote eines Währungskrieges und eines bewaffneten Konflikts. Das ist es, was die US-Außenpolitik antreibt.
http://antikrieg.com/aktuell/2018_04_25_gold.htm

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Weltgeschehen und Politik / Antw: Der Krieg der USA gegen die ganze Welt
« Letzter Beitrag von Hans am 24. Apr. 2018 - 17:23:01 »
Ist ein baldiger Angriff unter falscher Flagge auf ein Schiff der VS-Marine geplant?
https://wunderhaft.blogspot.com.es/2018/04/ist-ein-baldiger-angriff-unter-falscher.html
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Kein Frieden mit der NATO-Kriegspolitik!
« Letzter Beitrag von Hans am 24. Apr. 2018 - 17:20:00 »
Januskopf Stoltenberg: oberster NATO-Kriegstreiber
23. April 2018 WiKa

Januskopf Stoltenberg: oberster NATO-KriegstreiberNAhTOd-Erfahrung: In unserer gutmenschlichen West-Zivilisation werden wir alle Nase lang medial darauf hingewiesen, wie böse die Russen sind. Das reicht nicht, auch die Chinesen sind ziemlich üble Gesellen mit Todesstrafe und Zensur. Oh Gott … und die Iraner erst, die hängen alle Schwulen am Kran auf und verpflichten ihre Frauen aufs Kopftuch, wohin selbiges bei bei längst schon wieder als „Symbol der Freiheit“ gehandelt wird. Vom syrischen Despoten Baschar al-Assad ganz zu schweigen, der mit deutschem Chlorgas sein Volk vergast. Mit Ausnahme des deutschen Chlorgases können wir ihm da leider nicht das Geringste durchgehen lassen.

Wenn man nach dieser kleinen Vorrede einem Stolperberg begegnet, fühlt man sich gleich wie in einen surrealen Zirkus versetzt. Nun kommt der janusköpfige NATO-Generalsekretär daher, der die Russen belehrt, da erst ist die Clownerie wirklich perfekt. Gegen den Auftritt dieses Mannes: „Russland muss internationales Recht respektieren“ … [DIE•FÄLLT], sind die härtesten Huren im übelsten Rotlichtbezirk noch schamhafte Damen. Wie verlogen und verbogen muss so ein Mann, eine Maulhure sein, um derart falsches Zeugnis zu reden. Entweder hat er die Bibel nicht gelesen oder er bekommt ein ominöses Schmerzensgeld dafür. Man möchte bezweifeln, dass er weiß was Moral bedeutet. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Moral ab seiner Gehaltsklasse nicht mehr existent ist.

Natürlich befindet sich der Januskopf in exquisiter Gesellschaft. Soweit die Bundeskanzlerin, der Außenminister und die Kriegsministerin Kriegsverbrechen sowie völkerrechtswidrige Militäraktionen von NATO-Mitgliedern explizit gutheißen, ist das immer mal ein fettes Extralob seitens der Nord-Atlantischen-Terror-Organisation wert. Unter seinesgleichen ist man gut beraten den Frevel stets zu hofieren, denn wie lautet da eine alte Juristenweisheit noch gleich: „Es gibt keine Gleichheit im UNRecht„. Da muss man einfach gemeinsam Stärke demonstrieren.

Januskopf Stoltenberg: oberster NATO-KriegstreiberSoweit der Kriegs-Lügennold ergänzend ansetzt und Russland ermahnt, sich an internationales Recht zu halten, gilt dies selbstverständlich nur für Russland. Für die NATO-Staaten ist das alles anders, denn sie sind halten sich für das internationale Recht. Wenn Russland in Syrien aktiv ist, um dort völkerrechtskonform, neben dem Iran, von den NATO Staaten ausgerüsteten Terrorbanden Einhalt zu gebieten, kann dies natürlich nicht im Sinne der Nord-Atlantischen-Terror-Organisation sein. Das versteht jedes Kind sofort und provoziert geradezu die just an den Tag gelegt die Kritik der NATO.
NATO-Doppel(moral)beschluss

Januskopf Stoltenberg: oberster NATO-KriegstreiberDer NATO-Doppelbeschluss ist insbesondere den altersmäßig fortgeschritteneren Lesern noch ein Begriff. Vermutlich haben wir gerade eine Neuauflage der bösonderen Art ganz jäh verpasst. Den neueren NATO-Doppelmoralbeschluss! Selbiger erlaubt es, Nationen die nicht nach NATO-Pfeife tanzen möchten, sogleich einen Verweis auf das internationale Recht zu erteilen, wohingegen man sich selbst (nachweislich) für dieses Recht einen feuchten Kehricht interessiert.

Es ist schon schmerzlich diese Entwicklung einfach so mit ansehen zu müssen. Fast hätte sie mit dem neuerlichen Syrienbombardement durch die „Koalition der Willigen“ (USA, GB, F) einen überaus kritischen Höhepunkt erreicht. Insbesondere der Wille des NATO-Generalsekretärs, weiter massiv zu eskalieren, ist unübersehbar. Insoweit macht er als Kriegstreiber einen hervorragenden Job, ganz im Sinne der Staaten, denen internationales Recht auch weiterhin am Allerwertesten vorbeigeht. Dagegen sind die Russen übrigens total vertragstreu.
https://qpress.de/2018/04/23/januskopf-stoltenberg-oberster-nato-kriegstreiber/
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Wir müssen über Soros reden!

Weil FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus die Migrationsagenda des George Soros kritisiert hat, geht ein gekünstelter Aufschrei durch Medien und Netz. Doch es zeigt sich, dass sich niemand über „Antisemitismus!“, „Rechte!“, „Verschwörungstheorien!“ hinauswagt. Weder gehen z.B. Journalisten und Politiker auf Reaktionen bei ihren Social Media-Accounts ein, noch nehmen sie profunde Kritiker wenigstens gegen die ärgsten Trollmeldungen in Schutz. Niemand kann Recherchiertem wirklich kontern, deshalb wird versucht, es einfach auszusitzen. Das zeigt auch, dass weder in den Mainstreamredaktionen noch z.B. in den Parlamentsklubs noch recherchiert wird, sondern man übernimmt Vorgefertigtes und vordesignte Meinungen. Ist aber kein Wunder, wenn man wie der „Standard“ Mitglied in Soros‘ Project Syndicate ist und sich daher mächtig ins Zeug legt.  Da wird dann auch heute gleich nochmal etwas geschrieben, weil sich die Aufregung ja noch nicht gelegt hat. Wir finden auch die „Presse“ in besagtem Projekt und können uns bei anderen Medien die Soros-Propaganda auch mit transatlantischer Einordnung erklären. Da sind auch Regionalzeitungen kein Ausreißer oder die scheinbar alternative Seite Telepolis, und beim Magazin des SPÖ-Parlamentsklubs kontrast.at spricht der Herausgeber, Klubobmann Christian Kern, ja von einem  „engen Verhältnis mit Herrn Soros“ (siehe Video unten).

Die leider verstorbene investigative Journalistin Friederike Beck beschreibt in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda“ auf Seite 164 jenen Plan, den Soros offen vertreten hat und dem zufolge mehr als eine Million Migranten pro Jahr von der EU aufgenommen werden müssen. Das ist genau das, was der Abgeordnete Gudenus ohnehin auf sehr zögerliche Weise angesprochen hat und was man in der Regierung offenbar lieber nicht so genau ansehen will. Im Mainstream und von Soros-affinen Parteien wie SPÖ und NEOS wird also bestritten, was von Soros selbst zugegeben wird; geschweige denn, dass man sich, wie es Frau Beck getan hat und was ich ebenfalls in vielen Artikeln darstellte, seine verdeckte Einflussnahme untersucht. Wenn wir Soros-Organisationen wie die Open Society Foundations als Richtschnur nehmen, fallen uns natürlich auch andere Stiftungen und Institute und deren Aktivitäten auf, doch gerade an Soros wegen seiner unzähligen Beteiligungen kann man die verfolgte Agenda sehr gut erkennen. Wer nicht in einer „NGO“ ist, die zumindest in einem Soros-finanzierten Dachverband organisiert ist, kooperiert zumindest mit Soros-NGOs und -Experten und schafft so das gewollte Bild, ohne dass es z.B. die Besucher einer Diskussion begreifen.

https://www.youtube.com/watch?v=BGdmtPD43Kw

Kern zu Soros (Oktober 2017)

Das Publikum denkt stattdessen. dass man in einer bestimmten Situation eben so agieren muss wie die Personen, die ihm scheinbar aus unterschiedlichen Richtungen kommend eine Bandbreite an Zugängen offenbarten. Wie sehr dies in die Irre führt, sei anhand einer Veranstaltung am 14. September 2015 im Presseclub Concordia in Wien illustriert, die am Höhepunkt des stimulierten „Welcome“-Hypes stattfand. Dabei waren drei Personen direkt Soros-Verbindungen zuzuordnen und auch alle anderen auf Linie gebracht: Der Flüchtlingsbetreuer Christoph Riedl von der Diakonie wünschte sich laut, dass die Menschen schlüsselfertige Wohnungen übergeben; dass Armut und Not Einheimischer übersehen wird, ist kein Zufall, ist die Diakonie doch z.B. über den Europäischen Flüchtlingsrat ECRE wie das Integrationshaus und die Asylkoordination Soros-verbandelt (ECRE macht auch Stimmung, z.B. gegen Ungarn). Es sind auch diese drei Organisationen, die gemeinsam einer bei Soros und Co. beliebten steuergeldfinanzierten Aktivität nachgehen: Dublin-Beratung, also Anwaltsbeistand, um Asylrecht zu umgehen (siehe Friederike Beck zum deutschen Pendant Pro Asyl, ebenfalls Soros). In der Concordia war auch der SPÖ-EU-Abgeordnete Josef Weidenholzer, der schon vergessen hat, dass Sozialdemokraten einmal gegen Kriege waren und sich Bruno Kreisky, Willy Brandt und Olof Palme damit einen Namen machten. Weidenholzer steht aber, was er nicht erklären will, auf einer Liste „verlässlicher Verbündeter“ von Soros im EU-Parlament und findet Staatsgrenzen und deren Kontrolle ganz furchtbar, geradezu diktatorisch. Während Corinna Milborn von Puls 4 als wichtige Migrationspropagandistin ausfiel, kam Rainer Münz, der Bevölkerungsexperte der Erste Bank, deren CEO Andreas Treichl dem Board of Trustees der OSF vorsteht und die einiges mit den Soros-Stiftungen gemeinsam macht.

Die Erste Bank engagierte sich für illegale Einwanderung und dafür, Einwanderern ein Gratiskonto und ein Dach überm Kopf zu geben, bei Einheimischen, die sich ausweisen können, ist man weniger großzügig, sondern kooperiert mit kriminellen Netzwerken aus Richtern, Anwälten und Gutachtern, die Opfern ihren Besitz (bevorzugt, aber nicht nur Immobilien) rauben. Das passt aber wiederum zu Soros und zu Bezirksgerichtsvorstehern in den Vorständen vermeintlicher Menschenrechts-NGOs, denn Soros ist heute noch stolz darauf, wie er dabei half, als Jugendlicher in Ungarn jüdisches Eigentum zu rauben. Rainer Münz war in der Concordia ganz auf Linie und lobte den ungeheuren angeblichen Fleiß syrischer Flüchtlinge, was bedeuten musste, jenen von Menschen vom Balkan abzuwerten. Was Soros‘ Vergangenheit betrifft, stellt kontrast.at sie unvollständig dar: „George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch die Nazis. Sein Vater hatte sich selbst und seinen Sohn über Monate hinweg versteckt.“ Bei Kerns Bekenntnis zu Soros im obigen Video muss man wissen, dass er sich nur in großer Bedrängnis so klar deklarierte und annahm, dass es im half gegen Enthüllungen über die Rolle Tal Silbersteins im Wahlkampf. In seinen verdeckt ins Leben gerufenen Facebook-Gruppen, die den Konkurrenten Sebastian Kurz diffamieren sollten, wurde auch über einen Soros-Konnex spekuliert, da Kurz wie Soros Mitglied im European Council on Foreign Relations ist. Dies hätte wohl, so die Überlegung. als furchtbar antisemitisch aufgefasst werden und den Kandidaten anpatzen sollen; dass dies fubnktioniert hätte, unterstreicht auch die derzeitige (gelenkte) Empörung.

https://www.youtube.com/watch?v=UG1GglKod0g

Soros über die glücklichste Zeit in seinem Leben

Kern glaubte offenbar, dass es Feindschaft zwischen Soros und Silberstein gäbe, weil letzterer seine Verhaftung in Israel am 14. August 2017 auf Rivalität als Ausrede schob (hat alles nichts mit seinen eigenen Geschäften zu tun). Wahrscheinlich hat Kern noch nicht vom Soros-Podesta-Plan zur US-Wahl 2008 gehört, der auch mit Stanley Greenberg besprochen wurde, dem früheren Miteigentümer von Silbersteins Firma GCS, für den Silberstein in früheren SPÖ-Wahlkämpfen arbeitete. Kern wirkt eher wie über Silberstein und Soros gestolpert, da er ja nur der kürzestdienende Kurzzeitkanzler wurde, der sich eben nochmal für die Übersiedlung der Central European University aus Budapest nach Wien einsetzen und ein bisschen herumätzen kann. Frriederike Beck befasste sich 2012 mit der Kampagnenorganisation Avaaz (nach deren Vorbild auch Campact/Deutschland und aufstehn.at/Österreich aktiv sind; alle drei sind u.a. mit dem amerikanischen MoveOn im OPEN-Network). Sie kam zum Schluss, dass Avaaz nur eine Tarnorganisation für moderne Kriegsführung ist, die zur Verbreitung von Desinformationen und Forderungen verwendet wird, die Interventionen in souveräne Staaten unterstützen (nur hoffnungslos Naive lassen sich da noch blenden).

Beck schreibt auf S. 166 ihres Buches, da auch Avaaz (wie OPEN, Campact, MoveOn) Soros-Bezug hat: „Man muss daher Soros‘ Rolle im Gesamtzusammenhang sehen: Zuerst beteiligt er sich über den Transmissionsriemen von Kampagnenorganisationen und NGOs an der Destabilisierung Libyens und Syriens, und nun, da die Region erfolgreich in Brand gesteckt ist, greift er weiter ins Geschehen  ein.“ Und zwar gegen uns gerichtet, mit dem Forcieren illegaler Einwanderung (als Flucht verkauft ungeachtet der GFK-Bestimmungen), dem scheinbaren Vertreten der Rechte „undokumentierter Arbeiter“ und von „Sexarbeitern“ und generell dem Aufspalten von uns in viele kleine Gruppen mit dem Raster der Identitätspolitik. Da auch die Frauenszene gekapert ist (vernetzt z.B. via Women’s Lobby) und so etwas immer bis an die Basis durchschlägt, erlebten einige Frauen zu ihrem Erstaunen, dass sie aus „feministischen“ Facebook-Gruppen flogen, weil sie keine Fans von Prostitution werden wollten. Unter scheinbarer Solidarisierung mit anderen Menschen werden viele zu Handlangern und Handlangerinnen dabei, wie Standards gesenkt und bislang selbstverständliche Rechte abgeschafft werden, wie man ihnen Chancen am Arbeitsmarkt nimmt. Außerdem wird unsere gewohnte Lebensweise attackiert, indem Beziehungen zu quasi-Prostitution abgewertet und das Modell junge Frau mit dunklerem (eingewanderten) Mann propagiert wird.

Es geht natürlich auch um direkte Regime Changes, was man in Ungarn vergeblich versuchte und nun die Soros-Jünger aufheulen lässt. Sieht man sich an, wie Soros-NGOs in anderen Staaten vorgehen und welche Projekte gefördert werden, wo es internationale Vernetzung z.B. über Tagungen gibt, ist klar, dass man sich der Materie auch wissenschaftlich nähern kann. Man müsste daher mit Linken und Intellektuellen vernünftig auf einem Level reden können, doch hier wird alles abgeblockt. Doch auch die Pseudo-Oppositionspolitik von Christian Kern passt gut dazu, denn so wird man keine verlorene Klassensolidarität wieder herstellen und keine echten Anliegen mehr vertreten (und man stört auch die Kriegsagenda nicht). Dabei finden wir die Soros-Agenda bei allen Zensurversuchen und „gegen Hass im Netz“ (inkl. „Soros-Hass“ als Krankheit), von SOS Mitmensch über Amadeu Antonio-Stiftung bis Correctiv;  wir sind mit Soros konfrontiert, wenn angeblich so gescheite Jung- und Älterpolitiker und Zivilgesellschaftler wie Papageien „Menschlichkeit hat keine Obergrenze“ krächzen oder wenn sich alles in Idomeni versammelt hat. Denn so wird der Staat ausgehebelt, der nur dann besteht, wenn zu ihm ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet samt Grenzen und durchgesetzte Staatsgewalt gehört. All dies wird über Soros-Netzwerke, Tagungen, Artikel, Medien, Experten, Projekte, Initiativen in einem nicht erkannten Akt der Unterwerfung in Frage gestellt. Und da auch die derzeitige Regierung es nicht schafft, den verdeckten Soros-Einfluss zurückzudrängen, wird sie wohl keinen langen Bestand haben.
https://alexandrabader.wordpress.com/2018/04/24/wir-muessen-ueber-soros-reden/
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Weltgeschehen und Politik / Antw: Putins Haltung unverändert: Russland vom Westen betrogen
« Letzter Beitrag von Hans am 24. Apr. 2018 - 17:09:38 »
Medien enthüllen Putin-Plan für „entschlossenen Durchbruch“
08:50 24.04.2018(aktualisiert 08:51 24.04.2018)

Russlands Präsident Wladimir Putin plant laut Bloomberg zehn Billionen Rubel (mehr als 132 Milliarden Euro) in das Gesundheitswesen, die Bildung und Infrastruktur zu investieren. Dadurch soll das Wirtschaftswachstum im Land angekurbelt werden.

Der russische Staatschef plant der Agentur zufolge nach seiner Angelobung am 7. Mai die Unterzeichnung eines Erlasses, in dem ein Plan für einen „entschlossenen Durchbruch“ bei der Erhöhung der Lebensstandards präsentiert wird.

George W. Bush: „Putin ist ein kluger Taktiker“
Laut Bloomberg tauchte der Wert von zehn Billionen erst in den letzten Wochen auf und kann geändert werden. Die Hauptausgaben seien für die Zeitperiode nach 2020 geplant, könnten aber auch dieses Jahr betreffen.

Diese Ausgaben werden demnach mit der Reduzierung von Ausgaben in anderen Bereichen, darunter auch im Verteidigungsbereich, verknüpft sein. Darüber hinaus sei die Einführung einer Verkaufssteuer in der Höhe von vier Prozent möglich; diese Maßnahme sei aber bislang nicht genehmigt worden.

Nach seinem Sieg bei den Präsidentschaftswahlen am 18. März hatte der russische Staatschef Wladimir Putin versprochen, dass die Prioritäten seiner Amtszeit die Erhöhung des Lebensstandards der Russen sowie die Förderung des Wirtschaftswachstums sein würden.
https://de.sputniknews.com/politik/20180424320451875-putin-plan-durchbruch-wirtschaft/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Die USA verhalten sich wie die Mafia
« Letzter Beitrag von Hans am 24. Apr. 2018 - 17:07:00 »
Senator: USA sollen auf Regimewechsel-Politik verzichten
11:18 24.04.2018(aktualisiert 11:21 24.04.2018)

Rand Paul, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im US-Senat, hat Washington aufgerufen, die betriebene Politik der Regimewechsel zu stoppen, durch die ihm zufolge alles nur schlimmer wird.

„Wir führen zu langfristige Kriege an zu vielen Orten. Wenn wir weniger Kriege führen wollen, müssen wir begreifen, dass der Regimewechsel nicht funktioniert, dass es danach nur schlimmer wird“, sagte Paul bei einer Sitzung des Ausschusses, der später den CIA-Chef Mike Pompeo zum Außenminister wählte.

Als Beispiel führte Paul die aktuelle Lage im Irak und in Libyen an. Eine US-Militäreinmischung in diese Länder habe „Amerika kaum mehr Sicherheit gebracht“. Die Einmischung habe dagegen den Iran gestärkt, der nun „der beste Verbündete des Irak“ sei.

Paul erklärte am Montag, dass er Pompeo als Außenminister unterstützt, weil er von ihm und von Donald Trump die Versicherung erhalten habe, dass die USA ihre Militärpräsenz im Irak und in Afghanistan reduzieren werden.
https://de.sputniknews.com/politik/20180424320454169-usa-regime-wechsel-politik-einmischung-kritik/
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