Autor Thema: Flug MH17  (Gelesen 8953 mal)

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Offline Hans

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Antw:Flug MH17
« Antwort #90 am: 28. Sep. 2016 - 17:42:30 »
 Medien: Feierabend! Ihr könnt mich mal!   
Veröffentlicht am 28. September 2016 von He-Ka-Te   

Ab heute boykottiere ich sämtliche Medienhäuser! Mir stinkts gewaltig was gerad fabriziert wird. Als sei es nicht schlimm genug, dass Abertausende Menschen weltweit durch Kriege jeglicher Art ihr Leben lassen müssen.. wird ein weiterer nun angefacht.

Seit mehr als 2 Jahren wird ermittelt wer den Flug MH-17 vom Himmel geholt hat. Nun brüsten sich die Medien mit den von den Niederlanden angeblich veröffentlichten Indizien Russland wäre Täter. Ich sehe immer noch nirgends – NIRGENDS – Satelliten-Aufnahmen der Amerikaner. Entweder sie lügen oder aber wollen nicht preisgeben wie weit entwickelt ihre Überwachungstechniken tatsächlich fortgeschritten sind.

Ich habe die Nase gestrichen voll von Medien die der Meinung sind Indizien wären Beweise. Es widert mich an, dass ständig Spekulationen als unbestrittene Tatsachen ausgestrahlt, gedruckt und verbreitet werden.
Es kotzt mich an, dass Medienhäuser eine rote Linie verfolgen die für uns als Kunden nicht mehr transparent ist! Es ist eine Schande, dass die ganzen Häuser und ihre Angestellten ungesehen Dinge von anderen übernehmen ohne mehr auch nur im Ansatz zu recherchieren. Es ist fatal, dass auf und mit dem ganzen Journalismus-Sektor Menschen in eine Richtung gedrängt werden die nichts anderes mehr zulässt als gegenseitiger Hass.

DAS ist KRIEGSTREIBEREI und Anstiftung zu Völkermorden und Rassenhass!

Mit freundlichen GrüSSen
Joseph Goebbels

Ihr verdammten, dreckigen SCHWEINE!!! Menschenleben ist euch doch gar nichts wert – euch gehts nur um Geld und 'nem feuchten Händedruck aus Amerika. Fuck You!

 

PS: http://texterin-hamburg.de/resources/Ukraine-Fakten.pdf

Brief an Putin: https://www.0815-info.com/News-file-article-sid-11364.html

Worum es geht: https://www.0815-info.com/News-file-article-sid-11440.html

Mourir pour Kiev: https://www.0815-info.com/News-file-article-sid-11365.html

http://duckhome.net/medien-feierabend-ihr-koennt-mich-mal-11403.html
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Antw:Flug MH17
« Antwort #91 am: 29. Sep. 2016 - 10:47:38 »
 MH-17-Abschuss: Moskau antwortet auf den JIT-Bericht
Außenamtssprecherin Maria Sacharowa
Das russische Außenministerium hält die Schlussfolgerungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe (JIT) über den Absturz der malaysischen Boeing am 17. Juli 2014 im Donbass für voreingenommen. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa verwies auf zahlreiche Ungereimtheiten.

    "„Russland ist enttäuscht, dass sich die Situation rund um die Untersuchung der Boeing-Katastrophe nicht ändert. Die Schlussfolgerungen der niederländischen Staatsanwaltschaft bestätigen nur, dass die Ermittlung voreingenommen und politisch motiviert ist. Es ist für unsere westlichen Kollegen bereits zur Norm geworden, eigenmächtig die Schuldigen zu bestimmen und gewünschte Resultate zu erdenken. Man möchte schon fragen: Wie lange wird das noch dauern?“, kommentierte Maria Sacharowa den JIT-Bericht.

Die internationale Ermittlungsgruppe zur MH17-Katastrophe (JIT) geht auf Grund des bislang ausgewerteten Materials davon aus, dass das BUK-Geschoss, das am 14. Juli 2014 das Flugzeug traf, von Rebellengebiet aus abgeschossen wurde.
Mehr lesen:Live-Updates: Internationale Ermittlungsgruppe präsentiert Ergebnisse zum MH17-Absturz

Dabei hob die Sprecherin des russischen Außenministeriums hervor, dass Moskau seine Zusammenarbeit angeboten habe. Stattdessen habe man die russischen Behörden von der Untersuchung entfernt.

    "„Das mag wie ein böser Witz klingen, aber man hat die Ukraine zum vollwertigen Mitglied der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe (JIT) gemacht und ihr dadurch die Möglichkeit geschenkt, Beweise zu fälschen und die Angelegenheit zu ihren Gunsten zu wenden“, sagte die Diplomatin.

Dennoch hoffte Maria Sacharowa, dass sich die Situation noch ändern würde und dass die endgültigen Schussfolgerungen im Unterschied zu den vorläufigen doch objektiv sein und auf die wahren Urheber der Tragödie hinweisen würden, nachdem Russland an die JIT die unanfechtbaren Beweisen in Form von rohen Radardaten übergeben hatte.

Seinerseits sagte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass die russische Seite erschöpfende Informationen über die MH-17-Katastrophe zur Verfügung gestellt habe. Moskau werde die Ergebnisse der niederländischen Untersuchung unter die Lupe nehmen.

Quelle: RT Deutsch
http://nattvandare.blogspot.com.es/2016/09/mh-17-abschuss-moskau-antwortet-auf-den.html
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Antw:Flug MH17
« Antwort #92 am: 19. Mär. 2018 - 18:43:35 »
MH17-Verdächtiger begeht angeblich Selbstmord
18. März 2018 BlauerBote 1

Ukrainischen Medienberichten zufolge hat sich der 29jährige ehemalige ukrainische Militärpilot Vladislav Voloshin (Wladislaw Woloschin), zuletzt Direktor des Flughafens von Mykolajiw („Mykolaiv International Airport“), durch einen Schuss ins Herz selbst das Leben genommen. Die Tat habe sich in seinem Haus in Mykolajiw (Nikolajew) ereignet, so die Berichte. Woloschin war in den vergangenen Jahren in den Schlagzeilen, weil er verdächtigt wurde, mit seinem Flugzeug Flug MH17 über der Ukraine abgeschossen zu haben. Damals starben 298 Menschen.

Westliche Medien wiesen diese Darstellung eines Abschusses von MH17 durch Voloshins Su-25-Kampfflugzeug (oder den Jet eines anderen ukrainischen Militärpiloten im Fronteinsatz über der Ostukraine) in der Regel als „russische Propaganda“ zurück – wenn sie denn überhaupt darüber berichteten. Zudem wird der Abschuss zumindest vom Westen in der Regel als ein Abschuss durch eine BUK-Rakete (Boden-Luft-Rakete) dargestellt.

Die Spur hinsichtlich eines Abschusses durch ein Flugzeug wurde entgegen der alten Maxime „Die Polizei ermittelt in alle Richtungen“ vom unter der Kontrolle des Westens und der Ukraine (!) stehenden JIT nie ernsthaft verfolgt. Auch ansonsten genügen die „Ermittlungen“ des JIT nicht den geringsten Ermittlungsstandards. Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass bei einem Abschuss einer hochfliegenden Maschine über einem Kriegsgebiet ein Angriff durch ein Kampfflugzeug standardmäßig zu den wahrscheinlichen und zu überprüfenden Theorien zählt.

Der damalige Außenminister der USA, John Kerry, behauptete in den Wochen nach dem Abschuss immer wieder, die US-Regierung hätte Bilder von Start und Flug einer Rakete sowie vom Abschuss des Flugzeuges inklusive des vorgeblichen Raketentreffers und darauf sei alles ganz eindeutig und unzweifelhaft zu sehen. Diese Bilder wurden aber bis heute nicht vorgelegt.

Ob man nun der Meinung ist, dass MH17 durch die Rakete eines Flugzeuges wurde oder ob man sagt, das malaysische Verkehrsflugzeug wurde vom Boden aus abgeschossen: Der Tod dieses Mannes, der für einige Tatverdächtiger im Fall MH17 ist, sollte nicht unerwähnt bleiben.
http://blauerbote.com/2018/03/18/mh-17-verdaechtiger-begeht-angeblich-selbstmord/
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Antw:Flug MH17
« Antwort #93 am: 25. Mai. 2018 - 17:46:53 »

Medien lügen wieder MH17
24. Mai 2018 BlauerBote 3

Es ist so ermüdend: Eben noch platzte die Doping-, Giftgas- und Skripalpropaganda (wann werden die Skripals eigentlich freigelassen?), schon wird mit der nächsten Lügengeschichte weiter gegen den Russen gehetzt. Diese Mal wird MH17 (!) neu aufgewärmt. Also ein Fall, bei dem bisher nicht erwiesen ist, dass es sich um eine Lüge des Westens handelt (oder wer der Täter war), und bei dem NATO/Ukraine – also ein Tatverdächtiger – als „internationale Ermittler“ (JIT) „ermittelt“ (ober besser gesagt korrekte Ermittlungen verhindert).

Unglaublich. Die Dreistigkeit unserer Propaganda macht immer wieder sprachlos. Innerhalb weniger Jahre wurde Realitätsfälschung in den Medien zum Normalzustand. Ich habe keine Zeit, mich heute (oder in den nächsten Tagen) um diesen Müll zu kümmern. Und es liegt noch soviel anderer Propagandamüll rum… Mehr zu MH17 gibt es bei Blauer Bote Magazin hier…

In diesem Zusammenhang sei auch noch daran erinnert, dass die US-Regierung in den Wochen nach dem Abschuss von MH17 über der Ukraine immer wieder behauptete, alle Beweisbilder vom Abschuss zu haben und den Täter genau zu kennen. Die angeblichen Bilder wurden bis heute nicht veröffentlicht, Sanktionen gab es trotzdem (gegen Russland natürlich). Hier noch einmal ein älterer Artikel (Ende 2016) zu der Thematik:

MH17: Legt Trump die versprochenen Beweisbilder vor?

Nach dem Abschuss von MH17 über der Ukraine erklärte US-Außenminister John Kerry – Obama-Regierung – wochenlang immer wieder, die USA hätten Bilder vom Abschuss des Fliegers durch eine Rakete, inklusive Fotos und Daten vom Start, vom Flug und vom Einschlag dieser Boden-Luft-Rakete in das malaysische Verkehrsflugzeug. Vorgelegt wurden solche Bilder in den bereits fast drei Jahren seit dem Abschuss nie. Dass die Aussagen der US-Regierung falsch waren, wurde aber auch nicht eingestanden. Nun steht der neue Präsident Donald Trump an der Spitze der US-Regierung. Würde er entsprechende Bilder, deren tatsächliche Existenz allerdings wohl sehr unwahrscheinlich ist, freigeben oder erklären, dass die Obama-Regierung gelogen habe? Bisher ist im Fall MH17 von Seiten Trumps nichts passiert. Im Dezember 2016 hatte es einen offenen Brief an ihn mit der Forderung der Freigabe der entsprechenden Satellitenbilder gegeben.

Über den offenen Brief einer internationalen Gruppe von MH17-Experten berichtete das Magazin Telepolis in dem Artikel „MH 17: Offener Brief an Donald Trump“ am 10. Dezember 2016 und erwähnt auch weitere Forderungen der Unterzeichner: „Die Unterzeichner des Briefes sind Wissenschaftler, Juristen, Journalisten und frühere Militärs. Zu ihnen gehört etwa der kanadische Strafverteidiger Christopher Black, der an Kriegsverbrecherprozessen in Ruanda und Jugoslawien beteiligt war. Ebenfalls dazu zählen der australische Menschenrechtsanwalt James O’Neill und der niederländische Journalist Joost Niemöller, der ein Buch über die MH-17-Katastrophe verfasste. […] Die Unterzeichner formulieren in ihrem Brief fünf Forderungen. Ein internationales Team unabhängiger Wissenschaftler solle die neuen Ermittlungen durchführen. Es solle kein Vetorecht für irgendeine Regierung geben, um Ermittlungsergebnisse zu verhindern […] Zudem müssten endlich kriminalistische Standardermittlungen am MH-17-Wrack durchgeführt werden. So sollte etwa der Metallabrieb an den Einschusslöchern mithilfe von Raster-Elektronenmikroskopen untersucht werden […] Würden hingegen Buntmetalle oder Uran an den Einschusslöchern entdeckt, wiese dies auf die Bordkanonenmunition eines Kampfflugzeuges hin […]“.

Angehörige der Opfer des MH17-Abschusses vom 17. Juli 2014 baten die USA immer wieder, doch endlich die angeblichen Beweisstücke vorzulegen, von denen Außenminister Kerry gesprochen hatte. Thomas Schansman beispielsweise, in Hilversum in den Niederlanden lebender Vater des MH17-Opfers und einzigen us-amerikanischen Staatsbürgers an Bord der Maschine, Quinn Schansman, schrieb der US-Regierung Anfang 2016 einen Brief, in dem er darum bat, dass die US-Regierung ihre nach eigenen Aussagen detailierten Aufnahmen, Video-, Foto- oder Radarbeweise, endlich der Öffentlichkeit oder wenigstens den zuständigen Ermittlern in den Niederlanden zur Verfügung stellt, wie die niederländischen Medien uniso berichten. Bei nos.nl heißt es beispielsweise zu den geforderten Radar- und Satellitenbildern der USA: “Een paar weken later op een persconferentie in Australie zei Kerry: ‘We zagen de take-off, we zagen het luchtspoor, we zagen de inslag, we zagen het vliegtuig van het radarscherm verdwijnen’. De betreffende radar- en satellietbeelden zijn nooit beschikbaar gesteld aan de onderzoekers van de ramp. Twee leden van de Onderzoeksraad voor Veiligheid hebben ze alleen mogen inzien.”. Doch bis heute ist nichts passiert.

Das kanadische Portal Global Research zitiert in dem Artikel “MH-17: Kerry Pressed for Evidence by Father of Sole American Citizen on Flight” aus dem Brief Schansmans an Kerry. Unter anderem heißt es dort: “‘I would be most grateful if the United States either directly or through NATO would publicly hand over to the Dutch Safety Board radar and satellite data of the minutes before and after the crash. … This would enable the DSB to reopen the investigation and include a chapter with this information, which is essential for a successful criminal prosecution. I count on the support of the government of the United States to find and prosecute those responsible for my son and your citizen’s death.’”.

Die Aussagen der US-Regierung, dass man über handfeste und umfassende Bildbeweise zum Fall MH17 verfüge, finden sich auch heute noch im Internet auf Seiten der US-Regierung. So finden sich beispielsweise zwei Wortmeldungen John Kerrys in voller Länge auf der Website der US-Regierung (state.gov) unter dem Titel “Interview With David Gregory of NBC’s Meet the Press” (ein Interview mit NBC am 20. Juli 2014) und “Remarks With Secretary of Defense Chuck Hagel, Australian Minister of Foreign Affairs Julie Bishop, and Australian Minister of Defense David Johnston” (eine Pressekonferenz in Australien, gut drei Wochen später). Eine Anmerkung: Zu beachten ist, dass die beiden Artikel bis vor kurzem unter einer jeweils anderen URL zu finden waren. Die Artikel des Department of State (Außenministerium) der Vorgängerregierung unter Präsident Barack Obama befinden sich nun im „Archiv 2009-2017“. Die URLs der beiden Links hier oben in diesem Abschnitt verweisen korrekt auf die archivierten Artikel. In älteren MH17-Artikeln mit den alten Links gelangt man leider nur auf eine Fehlerseite.


Im NBC-Interview sagte US-Außenminister John Kerry (siehe Ausschnitt oben) drei Tage nach dem MH17-Abschuss, also am 20. Juli 2014 unter anderem Folgendes: “Wir haben Bilder vom Raketenstart. Wir kennen die Flugbahn, Wir wissen, woher es kam. Wir kennen den zeitlichen Ablauf und der war genau zu der Zeit als das Flugzeug vom Radar verschwand.”. “we picked up the imagery of this launch. We know the trajectory. We know where it came from. We know the timing, and it was exactly at the time that this aircraft disappeared from the radar.”



Beim Treffen mit den Australiern in Sydney am 12. August 2014 – also fast vier Wochen nach dem Abschuss von Flug MH17 – sagte Kerry (siehe Ausschnitt oben): “und all die Beweise dazu waren auf unseren Bildern zu sehen. Wir sahen das Abheben. Wir sahen die Flugbahn. Wir sahen den Treffer. Wir sahen, wie das Flugzeug vom Radarschirm verschwand. Also da gibt es wirklich keine Unklarheit darüber, woher es kam und woher diese Waffen kamen.”. “and all the evidence of it was seen on our imagery. We saw the takeoff. We saw the trajectory. We saw the hit. We saw this airplane disappear from the radar screen. So there’s really no mystery about where it came from and where these weapons have come from.”

Das NBC-Interview mit John Kerry datiert vom 20. Juli 2014, also drei Tage nach dem Absturz/Abschuss des Flugzeuges. Nun könnte man, auch wenn das wohl unwahrscheinlich ist, vielleicht meinen, die US-Regierung wäre “in der Eile” falsch informiert gewesen. Das allerdings widerlegt die oben angeführte Podiumsdiskussion Kerrys mit den australischen Politikern, die fast einen Monat nach dem Abschuss stattfand. Da sprach er immer noch von diesen Bildbeweisen. Mehr noch: Mittlerweile waren weit mehr als zwei Jahre Zeit, einen solchen Irrtum auszuräumen oder eben – besser noch – diese Bildbeweise und Daten vorzulegen (so sie denn vorhanden wären). In den Medien wird auf diesen haarsträubenden und herausragenden Umstand eigentlich nicht eingegangen und man muss wohl festhalten, dass das Absicht ist. Welche andere Interpretation ist hier eigentlich noch möglich, außer der, dass die US-Regierung damals gelogen hat und das bis heute nicht, bis jetzt auch unter dem neuen Präsidenten nicht, eingesteht?
http://blauerbote.com/2018/05/24/medien-luegen-wieder-mh17/
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Antw:Flug MH17
« Antwort #94 am: 1. Jun. 2018 - 19:51:25 »
 Malaysischer Verkehrsminister widerspricht JIT: Keine Beweise für Russlands Schuld an MH17-Abschuss
31.05.2018 • 18:55 Uhr
https://de.rt.com/1il8

Überreste der MH 17, ausgestellt in der niederländischen Militärbasis in Gilze-Rijen, 17. Juli 2014.
Malaysias Verkehrsminister Anthony Loke hat erklärt, es gäbe keine schlüssigen Beweise für eine Schuld Moskaus am Absturz der Maschine. Das Gemeinsame Ermittlerteam (JIT) präsentierte kürzlich den angeblichen Nachweis für eine Beteiligung russischer Streitkräfte.

In einer Stellungnahme gegenüber Channel NewsAsia sagte der malaysische Verkehrsminister Anthony Loke:

    Es gibt im Rahmen der Untersuchung des JIT (Joint Investigative Team) keine schlüssigen Beweise, die auf Russland hinweisen.

Mehr lesen:Exklusiv-Interview: MH17-Ermittler lassen wesentliche Fragen zu Ursache und Grenzübertritt offen

Das von den Niederlanden geleitete Gemeinsame Ermittlerteam (engl.: Joint Investigation Team; JIT) hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz verkündet, dass die Maschine der Malaysia Airlines auf dem Flug MH17 über der Ukraine von einer Rakete getroffen worden wäre, die von einer militärischen Einheit aus dem Westen Russlands stamme.

Mehr zum Thema - Exklusiv-Interview: MH17-Ermittler versuchen an Sekundärschäden "Nachweis" zu konstruieren

Moskau hat den Vorwurf des JIT zurückgewiesen und bestritten, dass eine solche Waffe jemals die russisch-ukrainische Grenze überschritten habe. Die Darstellung sei nur ein Versuch, "Russland in den Augen der internationalen Gemeinschaft zu diskreditieren".

    Aber wer ist dafür verantwortlich? - Man kann nicht nur auf Russland zeigen", erklärte Loke, als er um seine Einschätzung zu den Ergebnissen gefragt wurde. "Natürlich müssen wir auf die diplomatischen Beziehungen Rücksicht nehmen", meinte er und fügte hinzu, dass "jedes weitere Vorgehen auf schlüssigen Beweisen beruhen wird".

Das JIT hat am 24. Mai bekannt gegeben, dass eine Rakete aus einem Abwehrsystem des Typs Buk zum Absturz der Passagiermaschine geführt habe. Die Rakete stamme dem Bericht zufolge von der 53. Luftabwehrbrigade der Russischen Föderation, stationiert in Kursk.

Mehr zum Thema -  MH17: Vorwürfe der Ermittler verweisen erneut auf Russland - Moskau sieht darin Voreingenommenheit

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg twitterte über die Ergebnisse:

Aus dem Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hieß es, dass die niederländischen Ermittler vorhandene Zeugenaussagen über einen angeblichen Start der Rakete aus dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Gebiet nicht berücksichtigt hätten.

Bereits zuvor hatte das Ministerium betont, es habe niemals ein einziges Flugabwehrraketensystem der Streitkräfte der Russischen Föderation die russisch-ukrainische Grenze überschritten.
https://deutsch.rt.com/europa/70748-malaysischer-verkehrsminister-keine-beweise-fur-russlands-schuld/
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« Antwort #95 am: 14. Jun. 2018 - 21:42:21 »
MH17-Abschuss: Niederlande haben über Gerichtsprozess abgestimmt
© Sputnik / Mikhail Woskressenskiy
Politik
12:18 13.06.2018(aktualisiert 14:03 13.06.2018) Zum Kurzlink
229230

Niederländische Abgeordnete haben im Zusammenhang mit dem Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über der Ostukraine ein Abkommen mit Kiew gebilligt. Demzufolge soll das mögliche Gerichtsverfahren zu diesem Fall in den Niederlanden stattfinden, meldet die Agentur France Press.

Über das Dokument wurde am Dienstag abgestimmt. Der Gerichtsprozess gegen mögliche Angeklagte finde höchstwahrscheinlich in Den Haag statt, so die Agentur. Eine Gerichtssitzung dürfe auch per Videokonferenz durchgeführt werden. Die Gefängnisstrafe könne in der Ukraine verbüßt werden, falls Verurteilte nicht in die Niederlande ausgeliefert werden können.

>>> Mehr zum Thema: Wurde MH17 mit russischer Rakete abgeschossen? Putin reagiert

MH17-Absturz: Darum erkennt Malaysia Russlands Schuld nicht an
Das Abkommen hatten der niederländische Justizminister, Stef Blok, und sein ukrainischer Amtskollege, Pawel Petrenko, im Juli 2017 unterzeichnet.

MH17-Absturz

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit der Flugnummer MH17 war am 17. Juli 2014 im umkämpften ostukrainischen Gebiet Donezk abgestürzt. Alle 298 Insassen der Verkehrsmaschine, die von Amsterdam nach Malaysia unterwegs war, kamen ums Leben. In der Region lieferten sich die ukrainische Armee und bewaffnete Regierungsgegner heftige Gefechte. Die Regierung in Kiew und die Milizen warfen sich gegenseitig vor, den Jet abgeschossen zu haben.

MH17-Ermittlung: Ukraine könnte unter Verdächtigen landen – niederländischer Minister
Weil die meisten Opfer Niederländer waren, übernahm die Niederlande die Leitung der Untersuchung. Doch noch vor Beginn der Ermittlungen hatten viele Kiewer und westliche Politiker die ostukrainischen Volksmilizen schon für den mutmaßlichen Abschuss verantwortlich gemacht und Russland eine Verwicklung vorgeworfen.

Nach Erkenntnissen des internationalen Ermittlungsteams JIT (Niederlande, Australien, Ukraine, Belgien, Malaysia), die seit 2014 die Katastrophe untersuchen, wurde die Maschine mit einer Boden-Luft-Rakete der Baureihe Buk abgeschossen.

>>> Mehr zum Thema: Botschafter: Sprache der Ultimaten gegenüber Russland unzulässig

Das JIT veröffentlichte unlängst einen neuen Bericht, laut dem die Rakete aus einem von den Volksmilizen kontrollierten Gebiet abgefeuert wurde. Sie soll aus Russland dorthin gebracht worden sein. Diese Angaben widersprechen jedoch den Ergebnissen von mehr als 100 Feldexperimenten des Buk-Herstellers Almaz-Antey, der im Rahmen eigener Untersuchungen sogar ein abgemustertes Flugzeug mit einer Rakete zerstört hat.

Postfaktische Tyrannei: Selbsttäuschung wird im Fall Skripal und MH17 zum System
Der Rüstungskonzern warf den Ermittlern vor, wichtige technische Daten der Rakete ignoriert und ihre Schlussfolgerung an eine bereits vorgefertigte Meinung angepasst zu haben.

Auch die Regierung in Moskau weist diese Schlussfolgerungen der Ermittler als voreingenommen zurück. Sie kritisiert unter anderem, dass die Ukraine die Towergespräche und die USA ihre Radardaten vom Tag der Katastrophe geheim halten. Russland hingegen hat alle seine Daten zur Verfügung gestellt.

Die Ermittlungen laufen inzwischen weiter.
https://de.sputniknews.com/politik/20180613321142209-mh17-abschuss-niederlande-gerichtsprozess/
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