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Weltgeschehen und Politik / Antw: Das elfte Gebot: Israel darf alles
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 13:30:35 »

Israel fälscht Brandsätze

18. Juli 2018 BlauerBote 0


Bilder, mit denen die israelische Botschaft in Deutschland den Palästinensern aus dem Gaza-Streifen Brandbombenterror gegen israelische Landwirte vorwirft, erweisen sich als ebenso dreiste wie bizarre Fälschung zu Propagandazwecken.

Am 17. Juli 2018 veröffentlichte die Botschaft Israels in Deutschland bei Twitter eine „brandheiße“ Mitteilung (1) mit folgendem Inhalt:

„Die neueste Erfindung der #Hamas – ein Falke, an dem ein Brandsatz befestigt ist, mit dem er von #Gaza nach #Israel fliegen und Felder in Brand setzen sollte. Nach Angaben der israelischen Naturschutzbehörde ist dies das erste Mal, dass Wildtiere für Feuer-Terror benutzt werden.“



Zu sehen ist auf den entsprechenden Bildern ein Bündel Federn, welches an einer Schnur hängt, die offensichtlich zwischen dem Boden und den Ästen eines Baumes gespannt wurde. Wenn man das sieht, würde man wohl normalerweise sagen „Oh, da hat jemand eine Schnur aufgespannt und dann ein paar Federn daran geknotet.“.

Da hängen also ein paar Federn inklusive angeblicher Brandsätze im israelischen Gebiet nahe des Gazastreifens und man kann entweder davon ausgehen, dass die da jemand hingehängt hat, der eine Nutzen davon haben wollte in Form einer Propagandastory („Die neueste Erfindung der Hamas“) oder man kann von der Story der israelischen Botschaft ausgehen und dem, was sie impliziert:

Dass das ganze keine Attrappe aus einem Bündel Federn ist. Dass sich hier tatsächlich ein Wüstenfalke (2) irgendwie in einer Kordel verfangen hat, die irgendjemand da rein zufällig platziert hat (Was sagt eigentlich die in dem Tweet der Botschaft erwähnte israelische Naturschutzbehörde dazu?). Dass der Falke bei seinem Flug mit dem Brandsatz nicht selbst verbrannt ist. Dass es ja eine Zeitschaltuhr an dem Brandsatz gegeben haben könnte, damit dies nicht geschieht, diese aber wiederum im Einsatz versagt hat und nicht auslöste, als „der Falke“ an der Schnur hing. Dass ein solcher aufwendiger und teurer Einsatz von Falken, der, selbst wenn das alles stimmen würde, wohl nur eine geringe Chance hätte, irgend ein Feld anzuzünden, und stattdessen „in der Pampa“ – wie auf dem Bild zu sehen verbrennt, das ist, was den Palästinensern einfällt, wenn es um Widerstand gegen die israelische Behörden geht, weil sie ja „bekanntlich krank im Kopf sind“, was sich durch das Quälen der armen Wildtiere zeigt.

Während in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Bilder aus dem Gazastreifen zu sehen sind, bei denen israelische Sicherheitskräfte Demonstranten erschießen oder schwer verletzen, versucht die israelische Regierung mit dieser und ähnlichen dämlichen Fake-News-Geschichten offenbar, ihre Unterstützer auf Linie zu halten und „zu verdeutlichen“, dass es sich bei den Palästinensern und ihrer Hamas-Regierung um böse Terroristen handelt, die sich nicht über eine entsprechende „Reaktion“ Israels beklagen sollten. Eine schlechte Ausrede für die Behandlung der „Eingeborenen“ im Gaza-Gebiet (3) durch die israelische Netanjahu-Regierung.

http://blauerbote.com/2018/07/18/israel-faelscht-brandsaetze/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Wer regiert die USA?
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 13:27:39 »
 Ein Jahr nach Diebstahl: Polizei in Texas soll Suche nach radioaktivem Material aufgegeben haben
18.07.2018 • 12:37 Uhr
https://de.rt.com/1kf9
Jüngst erschienenen Berichten zufolge sollen US-Behörden einen Vorfall vertuscht haben, im Zuge dessen beim Einbruch in ein Auto von Beamten Plutonium- und Cäsiumproben abhandengekommen seien. Die Polizei soll die Suche bereits seit langem aufgegeben haben.

Sicherheitsexperten eines Labors in Idaho waren demnach nach Texas gefahren, um gefährliche radioaktive Stoffe aus einem gemeinnützigen Forschungslabor in der Region zu holen. Zu diesem Zweck hätten sie winzige Behältnisse mit Plutonium und Cäsium zur Kalibrierung mitgebracht.

Als die beiden sich jedoch für die Nacht in ihre Hotelzimmer zurückgezogen hatten, brachen Unbekannte in das Auto ein, das sie zuvor auf dem Parkplatz zurückgelassen hatten. Als die Beamten am Morgen zurückkamen, waren die Fenster ihres gemieteten Ford Expedition eingeschlagen und das nukleare Material weg.
Mehr lesen:Alarmbereitschaft in Mexiko: Diebe stehlen Fahrzeug mit radioaktiven Stoffen

Eine sofortige polizeiliche Untersuchung, unterstützt vom FBI, brachte keine Hinweise auf den Verbleib des gestohlenen radioaktiven Materials.

Die Polizei hat zudem keine eindeutigen Fingerabdrücke auf oder im Auto gefunden und konnte sich für die Strafverfolgung auch keiner brauchbaren Überwachungsbilder bedienen. Hinzu kommt, dass die Behörden keine Zeugen für das Verbrechen gefunden haben.
Parkplatz galt entgegen ursprünglichen Angaben nicht als gut bewacht und gesichert

Während davon auszugehen war, dass ein solches Verschwinden hochgefährlicher Stoffe unter unklaren Umständen unzweifelhaft nationales Aufsehen hätte hervorrufen können, blieb der Vorfall ohne mediales Nachspiel, da die Polizei keine Details über den Fall öffentlich bekanntgab.

Die Behörden haben sich auch geweigert, die Menge an Plutonium und Cäsium anzugeben, die aus dem Auto gestohlen wurde. Der einzige Hinweis kam von der Laborsprecherin in Idaho, Sarah Neumann, die den Ermittlern versicherte, dass die gestohlene Menge zu gering sei, um für die Herstellung einer Atombombe verwendet werden zu können.

Das Labor behauptete auch, dass es sich bei dem betreffenden Parkplatz um einen gut bewachten, mit hohen Mauern gesicherten Bereich handelte. Diese Angabe erwies sich, wie der jüngste Bericht schildet, als ein wenig übertrieben, da die Polizeistatistik aussagte, dass dort in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt 87 Diebstähle stattfanden.

Der Sprecher der Polizei von San Antonio, Carlos Ortiz, der in dem Bericht zitiert wird, erklärte, die Polizei sei vom Labor in Idaho informiert worden, dass es sich um "keine wichtige oder gefährliche Menge" an Plutonium handle, welche die mit dem Transport betrauten Experten offensichtlich falsch behandelt hätten.
"Keinen Geist jagen"

Dieser Umstand veranlasste die Polizei, die Ermittlungen einzustellen, um "keinen Geist zu jagen", erklärte sich der Sprecher und bemerkte, dass die Mitarbeiter des Labors besser auf ihre Ladung hätten Acht geben sollen. Die Männer "hätten ein sensibles Instrument wie dieses nie unbeaufsichtigt in einem Fahrzeug lassen dürfen", so Ortiz.

In dem Bericht heißt es jedoch, dass der Fall in San Antonio nur die Spitze eines Eisbergs sei, da die Behörden nicht genug täten, um alle seit dem Ende des Kalten Krieges verlorengegangenen radioaktiven Stoffe aufzuspüren. Es wird geschätzt, dass der Verbleib von bis zu sechs Tonnen bombenfähigen Materials nicht nachgewiesen werden kann. Es wird zwar allgemein angenommen, dass der Großteil davon in Form von Rückständen in Filtern, Maschinen und Fabrikrohren zurückgeblieben ist. Eine solche Menge an radioaktivem Material kann theoretisch jedoch für Dutzende zerstörerischer Bomben verwendet werden, warnt das Center for Public Integrity (CPI).
https://deutsch.rt.com/nordamerika/73125-bericht-polizei-gibt-suche-nach/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Wer regiert die Welt?
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 13:12:54 »
Putin: „Soros mischt sich überall ein“
© AP Photo / Francois Mori
Politik
18:00 16.07.2018(aktualisiert 09:13 17.07.2018)

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bei der Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 geäußert. Er rief dazu auf, sich nicht auf momentane politische Interessen, sondern auf Fakten zu stützen.

 Putin betonte außerdem, dass es in den Beziehungen zu Trump sowohl „Widersprüche als auch Kontaktpunkte“ gebe.

„Wir sollten uns nicht auf die momentanen politischen Interessen einiger interner politischer Kräfte in unseren Ländern, sondern auf Fakten stützen. Nennen Sie wenigstens eine Tatsache, die von einer Art Komplott während des Wahlkampfes in den USA zeugt. Das ist völliger Unsinn. Wir kannten uns nicht, der Präsident (US-Präsident Donald Trump– Anm. d. Red.) hat das eben gerade gesagt“, betonte Putin.
© Sputnik / Wladimir Pesnya
"Kalter Krieg ist längst vorbei" - Putin nach Treffen mit Trump
Darüber hinaus merkte der russische Staatschef an, er habe beim Geheimdienst gearbeitet und wisse, wie ein Dossier erstellt wird:

„Ich habe doch auch beim Geheimdienst gearbeitet und weiß, wie relevante Dossiers erstellt werden.“

Putin schlug zudem vor, die US-Ermittlungskommission könnte Anfragen zur russischen Wahleinmischung im Jahr 2016 nach Russland senden und diejenigen verhören, die unter Verdacht stehen würden.

Es gebe zwischen Russland und den USA  ein Abkommen über die gegenseitige Unterstützung in Strafsachen, das „effektiv funktioniert“, erinnerte der russische Präsident.

Außerdem könne Russland „noch einen Schritt weiter gehen“ und den offiziellen Vertretern der Vereinigten Staaten, darunter den Vertretern der  Ermittlungskommission, gestatten, bei diesen Verhören anwesend zu sein.
Lawrow: Putin-Trump-Treffen war „besser als super“
In diesem Fall werde Russland aber erwarten, dass die USA  diejenigen Beamten und Vertreter der US-Geheimdienste,  die rechtswidriger Handlungen auf russischem Territorium verdächtigt werden,  in Anwesenheit  russischer Ermittler verhören, so Putin weiter.

In Bezug auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen erinnerte der russische Präsident auch an den amerikanischen Großinvestor und politischen Aktivisten George Soros:

„Soros zum Beispiel mischt sich überall ein. Aber was ist das? Die Position des amerikanischen Staates? Nein, das ist die Position einer Privatperson“, sagte Putin.

Wenn die USA ein demokratischer Staat seien, dann könnten nicht die operativen Geheimdienste,  sondern allein die Gerichte entscheiden, ob Russland sich wirklich in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 eingemischt hat, unterstrich Putin bei der Pressekonferenz.
https://de.sputniknews.com/politik/20180716321581616-putin-treffen-trump-soros/

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Weltgeschehen und Politik / Antw:Zitat
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 13:10:32 »
„Wir sollten uns nicht auf die momentanen politischen Interessen einiger interner
politischer Kräfte in unseren Ländern, sondern auf Fakten stützen. Nennen Sie
wenigstens eine Tatsache, die von einer Art Komplott während des Wahlkampfes
 in den USA zeugt. Das ist völliger Unsinn. Wir kannten uns nicht, der Präsident
(US-Präsident Donald Trump– Anm. d. Red.) hat das eben gerade gesagt“, betonte Putin.


„Soros zum Beispiel mischt sich überall ein. Aber was ist das? Die Position des amerikanischen Staates? Nein, das ist die Position einer Privatperson“, sagte Putin.
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Israel Das Licht der Nationen
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 13:08:27 »
Israel: Parlament entzieht Premier und Verteidigungschef „Recht auf Kriegserklärung“

Politik
22:37 17.07.2018(aktualisiert 22:50 17.07.2018)

Das israelische Parlament (Knesset) hat eine im April angenommene Änderung im Grundgesetz über die Regierung aufgehoben. Diese Änderung hat dem Premier- und dem Verteidigungsminister ermöglicht, in Notfällen den Krieg zu erklären, ohne dies mit dem militärisch-politischen Kabinett und dem Parlament abgestimmt zu haben.

Dies verlautet aus einer Mitteilung der Knesset. Demzufolge haben 77 Abgeordnete diese Entscheidung unterstützt und 16 dagegen gestimmt.

Israel greift Norden Syriens an – SANA
Es wird ferner präzisiert, dass von nun an eine Kriegserklärung oder der Beginn einer großangelegten Militäroperation nur vom militärisch-politischen Kabinett gebilligt werden kann.

Ende April hatte die Knesset ein Gesetz gebilligt, das dem Premierminister Vollmachten erteilt, in Ausnahmefällen Kriegshandlungen nur nach Beratung mit dem Verteidigungsminister aufzunehmen.

https://de.sputniknews.com/politik/20180717321600852-knesset-entzieht-recht-auf-kriegserklaerung/
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Rosige Aussichten, solange die Sklaven parieren
17. Juli 2018

Rosige Aussichten, solange die Sklaven parierenIch habe fertig: Das war eine Aussage des berühmten Tripper-Toni. Wir, in der EU, haben schon ein wenig länger fertig. Immer wieder hört man von dieser imaginären Elite, die uns angeblich so gelungen übers Geld regieren soll. Was für ein Blödsinn! Wo wir doch mit jeder EU-Verordnung eindrucksvoll daran erinnert werden, wie demokratisch wir uns regelmäßig selbst demolieren. Nur weil wir mit den Willensbildungsprozessen bis dahin nichts zu tun haben (das machen die Lobbys für uns), entbindet uns dies weder von den eiskalt geplanten Folgen, noch von der daraus resultierenden Verantwortung für den ganzen Murks.

Das sind die unschlagbaren Vorzüge einer indirekten Demokratie … die ultimative Verantwortung des Souverän ohne den geringsten Gestaltungsspielraum. Natürlich muss eine immer wieder gern propagierte Vorstellung von der Dominanz des Kapitals sofort in den Bereich der Verschwörungstheorie gerückt werden. Zumindest die Gruppen, die uns exakt wie vor beschrieben dominieren, werden das einfordern und parallel dazu ihre Hände in Unschuld waschen. Aber genau diese imaginäre Elite lohnt eines vertieften Blickes. Sie ist mehr und mehr mit sich selbst unzufrieden und die bisherigen Perspektiven von unendlichem Reichtum nebst unendlicher Macht scheinen ihnen gerade zu zerbröseln.
Exodus des Reichtums

Bezeichnen wir sie der Einfachheit halber mal als Geldmenschen. Genau dieser Gruppe wurde an der folgenden Stelle ein entsprechender Artikel gewidmet, der überaus lesenswert ist: Der Exodus der Geldmenschen … [Telepolis]. Der verlinkte Artikel zeigt eindrucksvoll auf, das am Ende von Macht und Reichtum auch nur Panik und Angst stehen. Zurecht, denn diese Leute wissen sehr wohl, wie sie zu ihrem Reichtum gekommen sind und dass es auf der anderen Seite nicht nur Leid, sondern auch große Armut verursacht. Uns ist diese Thematik hinlänglich als Umverteilung von unten nach oben bekannt.

Rosige Aussichten, solange die Sklaven parierenAusweislich aktueller Berichte nimmt diese Umverteilung so groteske Formen an, dass der noch halbwegs gesunde Menschenverstand hier an seine Grenzen kommt. Bei diesen Leuten dürfte der Verstand bereits vollends ausgesetzt haben: 8 Männer besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung … [Oxfam]. Unter diesen Voraussetzungen kann man die Angst der von irrem Reichtum besoffenen Menschen durchaus nachvollziehen. Soweit nicht bereits Gier und Neid ihre Hirne zerfressen haben, wird es ihnen nunmehr die Angst besorgen. Die Angst, alles womöglich an jene Menschen Kampfmaschinen zu verlieren, die sie eigens dafür bezahlen, ihren wahnwitzigen Reichtum und sie selbst zu schützen.
Die Risiken der materiellen Gottwerdung

Es beschleicht sie die Panik, auf den letzten Metern ihrer materiellen Gottwerdung doch noch von ihresgleichen (zweibeinigen Menschen) eingeholt und zu Boden gerissen zu werden. Eine Panik, die selten Leute befällt, die einfach nichts zu verlieren haben. Dagegen gerinnen die immensen Sorgen der Superreichen, um das Überleben ihres Geistes oder auch des Körpers zu bedeutungslosen Randnotizen. Schließlich will der Upload ihrer Persönlichkeit in irgendeine Cloud auch noch nicht gelingen. Niemals haben sie sich die Frage gestellt wie Denken funktioniert, woher sie kommen und wohin sie gehen, außer vielleicht materiell. Immer galt ihre zentrale Sorge dem Zusammenhalt ihrer materiellen Reichtümer.

Rosige Aussichten, solange die Sklaven parierenEine der wahnwitzigen Ideen ist nunmehr ihr menschliches Heer durch Tötungsvollautomaten zu ersetzen, die keine persönlichen Befindlichkeiten kennen. Roboter, die aufgrund einer „soliden Programmierung“ in der Lage sind autonom zu töten. Eben alles zu töten was nicht autorisiert ist, sich an den Reichtümern der Automatenbesitzer zu vergreifen. Egal wie komfortabel man es sich auf Mond und Mars machen könnte, irgendetwas würde diesen Herrschaften trotz all des geretteten materiellen Reichtums fehlen. Vielleicht echte menschliche Wärme, vielleicht ein inspirierter Geist oder vielleicht auch nur das chaotische Gefühlsleben eines ganz normalen Menschen. Wie soll materieller Reichtum gegen nachhaltige geistige Armut wirken? Das schließt sich förmlich aus.

Wie es aussieht, müssen wir alle gemeinsam nun doch noch durch dieses Tal von Trübsal und Finsternis. Selbst auf die Gefahr hin, dass wir uns als Menschheit dabei komplett ausrotten, weil die Superreichen meinen da ginge noch was oder sie hätten die besseren Karten. Wenn allerdings die Sklaven aufhören zu funktionieren, ist es schnell vorbei mit den Superreichen. Die wissen ja noch nicht einmal wie man einen Gemüsegarten anlegt … was sollen die vom echten Leben kennen? Ohne ihre Hilfskräfte sind die jetzt schon tot.
https://qpress.de/2018/07/17/rosige-aussichten-solange-die-sklaven-parieren/
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Die wirklichen Ursachen der Finanzkrise
« Letzter Beitrag von Hans am 18. Jul. 2018 - 20:28:01 »
Die Zentralbanken - Retter oder Totengräber des globalen Finanzsystems?

Ernst Wolff

Zehn Jahre nach dem Höhepunkt der Krise von 2007/08 gibt es im Großen und Ganzen drei unterschiedliche Bewertungen der aktuellen Situation im Finanzsystem: Zum einen wird behauptet, das System habe sich erholt, die Probleme seien überwunden und sämtliche Crash-Propheten damit widerlegt. Zum anderen heißt es, keines der Probleme sei gelöst und wir stünden vor einer neuen, weitaus schlimmeren Krise als vor zehn Jahren. Einer dritten Meinung zufolge zufolge sind die Probleme zwar nicht gelöst, die Verantwortlichen aber in der Lage, das System durch gezielte Maßnahmen unbegrenzt am Leben zu erhalten.

Dass sich drei so unvereinbare Standpunkte herausbilden konnten, liegt am Finanzsystem selbst: Es befindet sich derzeit auf absolutem Neuland, da es seit dem Beinahe-Crash von 2008 fast ausschließlich von einem einzigen Phänomen beherrscht wird: der allumfassenden Manipulation durch die Zentralbanken.

Der Preis für die Rettung des Systems: Mehr Schulden, höhere Risiken

Nachdem die von der Krise betroffenen Staaten 2008 zahlreiche Banken und Großkonzerne vor dem Untergang gerettet und ihre finanziellen Möglichkeiten erschöpft hatten, griffen die Zentralbanken ein, schöpften immer größere Summen Geld und vergaben sie zu immer niedrigeren Zinssätzen.

Damit retteten sie das System in der Tat vor dem Zusammenbruch, lösten aber keines der Probleme, die in die Krise geführt hatten. Im Gegenteil: Das neu geschöpfte Geld wanderte zum überwiegenden Teil erneut in die Spekulation, erzeugte riesige Blasen an den Finanzmärkten und führte zu einer nie dagewesenen Verschuldung. Das Ergebnis: Die Risiken im System sind heute nicht nur höher als damals, es sind auch neue hinzugekommen.

Hier zwei Beispiele für neu entstandene Risiken: Zum einen sind Rentenkassen und Pensionsfonds, die ihre Gelder jahrzehntelang sicherheitsbetont verwaltet haben, durch Niedrig- und Nullzinsen gezwungen worden, sich immer stärker am internationalen Finanzcasino zu beteiligen. Sollte es zu einer größeren Korrektur oder gar einem Einbruch an den Märkten kommen, würde das für sie riesige Ausfälle bedeuten - mit unabsehbaren Konsequenzen für die betroffenen Senioren.

Zum anderen haben die niedrigen Zinsen so viele Investoren wie nie zuvor dazu verleitet, mit geliehenem Geld zu spekulieren. Sollten die Märkte plötzlich einbrechen und die Gläubiger ihr Geld zurückfordern, hätte das angesichts des rekordhohen Schuldenberges wesentlich schlimmere Auswirkungen als vor zehn Jahren und könnte das gesamte System sogar zum Einsturz bringen.

Sind die Zentralbanker inzwischen allmächtig?

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Zentralbanken in großem Stil Staats- und Unternehmensanleihen sowie Aktien gekauft haben. Zwar haben sie auf diese Weise mehrmals die Märkte stabilisiert, dafür aber auch notwendige Korrekturen verhindert, so dass wir es seit über elf Jahren, von kleinen Unterbrechungen abgesehen, mit steigenden Kursen zu tun haben. Diese wiederum haben zur Folge, dass Investoren selbst auf Höchstständen in die Märkte einsteigen und die Rallye weiter vorantreiben.

Diese durch die Zentralbanken künstlich angetriebene Entwicklung hat die Instabilität im globalen Finanzsystem also gefördert und die Risiken erheblich erhöht. Doch droht tatsächlich ein Crash? Oder ist es möglich, dass die verantwortlichen Zentralbanker das System inzwischen so gut beherrschen, dass sie seinen Zusammenbruch auf Dauer verhindern können?

Werfen wir hierzu einen Blick auf ihre derzeitige Geldpolitik: Die Zentralbanker versuchen seit einiger Zeit, die Politik des "billigen Geldes" zu beenden und zu einer Normalität im Finanzsystem zurückzukehren. Grund für diese Umkehr ist das Wissen um die Gefahren einer massiven Korrektur, eines Crashs oder auch einer auf Grund der Geldschwemme drohenden Hyperinflation - drei Phänomene, die mit der bisherigen Strategie schwer oder nicht mehr zu beherrschen wären.

Diese "Straffung" der Geldpolitik hat allerdings Folgen, die das System noch tiefer in die Krise führen: Sie erschwert nämlich die Bedienung von Schulden, verhindert die Aufnahme neuer Kredite, bremst damit die Wirtschaft und die Aktivitäten an den Finanzmärkten aus, führt zur Flucht aus schwächeren Währungen, treibt den Kurs der Fluchtwährungen in die Höhe und schadet der Exportwirtschaft.

Eine "Umkehr" führt also direkt in die nächste Krise, aus der es wiederum nur einen Ausweg geben kann: Die Rückkehr zur lockeren Geldpolitik. Dann aber wird es richtig schwierig, denn zum Auffangen des Systems müssten die Zinsen kräftig gesenkt werden. Die aber sind bereits so niedrig, dass eine Zinssenkung kaum Wirkung zeigen würde. Also bliebe den Verantwortlichen nur noch ein allerletztes Mittel: Es müssten noch größere Summen als bisher ins System gepumpt und damit alle Schleusen für eine zukünftige Hyperinflation geöffnet werden.

Die Analyse zeigt also: Die Zentralbanken haben das System zwar gerettet, aber ihre Maßnahmen haben es gleichzeitig weiter untergraben und ausgehöhlt. Egal, ob lockere oder straffe Geldpolitik: Der endgültige Zusammenbruch des Systems kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch aufgeschoben werden - wobei der finale Crash umso heftiger ausfallen wird, je länger die Mega-Manipulation der Märkte durch die Zentralbanken noch andauert.
http://www.antikrieg.eu/aktuell/2018_07_18_diezentralbanken.htm
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Weltgeschehen und Politik / Antw:Die Technik des Staatsstreichs – Operation Regimewechsel
« Letzter Beitrag von Hans am 17. Jul. 2018 - 21:03:18 »
Berater des ukrainischen Präsidenten mit Nazisymbolen auf Facebook erwischt
https://deutsch.rt.com/europa/73024-berater-ukrainischen-praesidenten-mit-nazisymbolen/
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Wissenschaft - hinter der Matrix / Antw:KLIMASORGEN?
« Letzter Beitrag von Hans am 16. Jul. 2018 - 18:11:25 »
Wer hat das Ozonloch über der Antarktis geklaut?
15. Juli 2018 WiKa Hintergrund, kurz✤krass, Wissen 3

Neu Schwabenland: Über lange Zeit hat man uns mental und physisch dem erbarmungslosen Ozonloch ausgesetzt. Kaum auszurechnen, welches Geschäft inzwischen mit diesem Monstrum gemacht werden konnte. Das hat sich gelohnt. Und jetzt soll es mehr oder minder einfach weg sein? Das grenzt an offenen Betrug. Irgendwie weckt das gleich ganz böse Erinnerungen an den aktuell noch laufenden Ablasshandel zur CO2-Sünde. Dort funktioniert sowohl die Angst als auch das Geschäft damit noch reibungslos. Genau genommen eignet sich das globale CO2 auch sehr viel besser als das stationäre Ozonloch am Südpol.

Aber stellen wir zunächst einmal einige Nachforschungen zum Verbleib dieses bösartigen Ozonlochs an, mit dem man uns über einige Jahrzehnte hinweg in Angst und Schrecken halten konnte. Wir wissen noch, dass es diese bösen FCKW’s waren, die unseren natürlichen Sonnenschutzfilter kaputtmachten. Irgendwas stimmt da aber nicht. Vermutete nicht jedermann auf diesem Planeten, dass Putin inzwischen für das Ozonloch verantwortlich zeichnete, mussten wir gerade dieser Tage hart dazulernen. Umweltorganisation beklagt FCKW-Missbrauch in China … [Zeit]. Nunmehr ist es der chinesische Führer, der unseren antarktischen Sonnenschirm ruiniert. Das ist auch gut so, denn das Feindbild China können wir nicht ewig hinter Russland verstecken. Wir brauchen beide Feindbilder paritätisch, falls mal einer von beiden ausfällt.
Gewaltige Lösungen des Problems

Eigentlich sollte jetzt alles ganz klar sein und mit einem Einmarsch in China könnten wir das Übel sofort und auch sehr schnell beseitigen. Das passt gerade ganz gut zur amerikanischen Handelspolitik unter Trump. Auf diese Weise ließe sich sogleich ein Handelskrieg vermeiden, indem man einen gewinnbringenden Real-Krieg vorschiebt. China wäre ja nicht das erste Land, welches erfolgreich von den USA befreit würde. Danach wird China wieder Kolonie und das Thema Handelskrieg somit endgültig vom Tisch. Allem Anschein nach wird aber auch so ein Krieg noch nicht ganz reichen, die Welt zu retten. Inzwischen kommen total krude Ideen auf dem Markt, was da mit dem Ozonloch tatsächlich los sein soll. Dazu bieten wir als Einstieg zunächst mal den folgenden, überaus ketzerischen Videobeitrag an … [YouTube] … leider nur auf YouTube anzusehen.
Was ist bedeutsam für das kollektive gute Gewissen?

Das ist natürlich der Gipfel. Sowas dreistes. Wie können sich einige abtrünnige Wissenschaftler derlei steile Thesen erlauben? Das dürfte katastrophale Folgen für die inzwischen weltweite akkreditierte Klimareligion nach sich ziehen, sollte irgendwer das Video ernst nehmen. An sich war das bislang ein bewährtes Doppelpack, die Idealkombi fürs schlechte Kollektivgewissen sozusagen. FCKW und CO2, da stockt jedem der Atem. Und jetzt soll das Ozonloch gar nichts mehr mit dem FCKW zu tun haben, sondern nur noch saisonal bedingt sein. Sicher sind die ganzen im Video erwähnten Langzeitmessungen irgendwie gefaked. Man kann doch immer nur für den Moment sagen, ob das Ozonloch noch da ist oder nicht. Für Langzeitstudien ist doch das FCKW viel zu flüchtig.

Wäre es nicht andererseits ebenso eine verlockende Sache, wir würden uns mal um die ganzen lokalen Gifte und Umweltschäden bemühen, statt immer nur wieder natürliche Prozesse für den weltweiten Klima-Ablasshandel zu instrumentalisieren? Wir könnten auch mal die endlose Abholzung des Planeten stoppen oder uns Techniken zuwenden, die uns erheblich mehr in Einklang mit Mutter Natur brächten. Wie wäre es denn mit der totalen Entmüllung der Weltmeere vom Plastik. Auch die unendlichen Mengen Atommüll die wir bereits versenkt haben, müssten an sich mal wieder gehoben werden, um nicht irgendwann den Planeten zu ruinieren. Richtig, da ist ein kleines Problem. Mit solchen Sachen kann man keine Kohle mehr machen. Das kostet nur noch und kann deshalb von keiner profitorientierten Unternehmung ernsthaft unterstützt werden.
Streit um die Methoden

Langfristig dürfte es wohl sehr viel geschickter sein, die versauernden Meere ebenfalls dem bösen Lebensgrundbaustein CO2 zuzuordnen, als darüber nachzudenken, dass dies vielleicht von den langsam aber sicher zerbröselnden Atommüll-Fässern herrühren könnte. Wenn man dann noch etwas intensiver den CO2 Zertifikatehandel betriebe, sollte der Plant auch wieder recht rasch gesunden. Kommen wir zurück zur erwähnten Verschwörungstheorie der Wissenschaftler (verlinktes YouTube Video), die in dem Streifen erläutert wurde. Auch wenn die Satellitendaten für die These sprechen, wären seitens der Wissenschaftler die ökonomischen Notwendigkeiten mit einzupreisen gewesen. Großer Fehler. Hätten sie das korrekt getan, so hätten auch sie ohne Umschweife sofort Putin und China für das Ozonloch verantwortlich gemacht.

Das alles könnte ebenso gut zu einer Handlungsempfehlung des Klimarates an die NATO führen, doch besser Russland und China komplett abzuschalten, um das Klima zu retten. Aber das kann ja noch kommen, wenn sich erst einmal durchgesetzt hat, dass die hier erwähnten Wissenschaftler nichts als Fake-News verbreiten. Das gilt auch für die abtrünnigen Wissenschaftler, die sich immer noch getrauen zu behaupten, dass der CO2-Anstieg eine Folge der Erderwärmung ist und nicht die Erderwärmung eine Folge des CO2-Anstiegs. Selbst wenn die klimahistorischen Fakten die Aussagen der Wissenschaftler untermauern, so kann doch nicht sein, was nicht sein darf. Politisch korrekt ist aktuell nur, dass das CO2 für die Klimaerwärmung verantwortlich ist und parallel dazu die Chinesen für das Ozonloch.
https://qpress.de/2018/07/15/wer-hat-das-ozonloch-ueber-der-antarktis-geklaut/
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Absprachen mit Russland? – Da gehen bei ARD-Haterin Ina Ruck „die Alarmglocken an“

15 Sonntag Jul 2018
Der „Presseclub“ ist Propaganda in der Hardcore-Variante. Hier bekommt es der Bürger von vorne, von hinten und im Gang-Bang. Die Scham kennt keinerlei Grenzen. Regelmäßig von trans­atlantischen Chefprostituierten der ARD geleitet, werden fast ausnahmslos willige Maulhuren von USA und NATO an den Tisch gebeten, um naiven Zuschauern, die Porno für Aufklärung halten, Kopf und Hände auf den Rücken zu drehen und ihnen einen Einlauf zu verpassen, nach dem auch Leichenberge als Ponyhof erscheinen.

In Zeiten, in denen die „westliche Welt“ an ihren eigenen Lügen und Verbrechen erstickt, muss es eine Runde ganz besonders schambefreiter Darsteller sein, die den Zuschauern die quietschende Hymne von der „Schutzmacht USA“ und dem Feindbild Russland vorträgt. Eine einschlägig bekannte Rampensau, die vielen noch von der Olympiade in Sotschi in ekel-erregender Erinnerung ist, spielte dabei eine ganz besondere Rolle, denn bei – der selbst für die Maßstäbe des Hardcore-Business schon extrem abgewrackten – Ina Ruck gingen „die Alarmglocken an“, als ein Anrufer versöhnliche Töne Richtung Russland auch nur andeutete.

Video hier:  https://propagandaschau.wordpress.com/2018/07/15/ard-presseclub-absprachen-mit-russland/
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