Autor Thema: Krebs als zweite Leber – Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe  (Gelesen 803 mal)

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Offline Andros

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Aus dem Buch "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe" von Lothar Hirneise

Zitat
Die Mitochondrien-Theorie oder
Warum unser Herz und unser Gehirn keinen Krebs bekommen kann.
Auch in der „nicht-konventionellen Szene“ herrscht keine Einigkeit darüber, was Krebs ist. Die meistverbreitete Theorie ist sicherlich jedoch die Mitochondrien-Theorie. Diese besagt, dass unsere Zellen ihren Stoffwechsel auf Gärung umstellen. Lassen Sie es mich Ihnen etwas genauer erklären. Wie wir noch vom Biologieunterricht wissen, wird z. B. Zucker (C H O ) in unseren Mitochondrien über mehreren Zwischenstufen C6 H 12  O6 zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut. Die Zwischenstufen sind deshalb so wichtig, weil wir sonst so viel Hitze beim Abbauprozess entwickeln, dass wir verbrennen würden. Unsere Zellen sind also auf einer Seite Energieproduzenten, um unseren Körper auf 37° C Wärme zu halten, und auf der anderen Seite besitzt jeder von uns das ausgeklügeltste Kühlsystem, das man sich nur vorstellen kann. Warum unsere Zellen jetzt am Ende dieses Abbaues nicht mehr Wasser und Kohlendioxid aufbauen, darüber streiten sich noch die einzelnen Theoretiker.

Einigkeit herrscht allerhöchstens noch darin, dass Zytochromoxidasen (Enzyme) und/oder ein zu hoher Verbrauch von Glutathion eine bedeutende Rolle spielen, wie z. B. Dr. Heinrich Kremer in seinem Buch: Die stille Revolution der Krebs- und Aids -Medizin aus- führlich beschreibt. Zusammengefasst heißt dies, dass unsere Zellen anstatt 2814 Joule nur noch 192 Joule Energie produzieren und wir deshalb ein echtes Energieproblem in unserem Körper haben, mit  den unterschiedlichsten Auswirkungen auf unseren Organismus wie z. B. Tumore. Die wichtigste Einzelwirkung besteht jedoch aus einer erniedrigten Spannung unserer Zellmembran. Diese erniedrigte Zellspannung spielt eine entscheidende Rolle, denn die Zellmembran entscheidet, was in eine Zelle hineingeht bzw. aus ihr hinausgeht. Durch diese veränderte Spannung, kann es passieren, dass kein Sauerstoff mehr in die Zelle gelangt. Jetzt hat die Zelle nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder sie entscheidet sich,          zu sterben oder aber sie beginnt damit, ohne Sauerstoff zu leben, indem sie zukünftig mehr Energie verbraucht als sie selber produziert. Ein Nebenprodukt dieser „Entscheidung“ ist dann auch die Unsterblichkeit der Zelle. Tumore entstehen also zuerst einmal nicht, weil sich Ihre Zellen zu schnell teilen, sondern weil die alten nicht mehr sterben. Kritiker behaupten immer, dass es solche Programme in unseren Zellen nicht gäbe. Doch das stimmt natürlich nicht, denn das Programm: „ohne Sauerstoff“, also aus Gärung die notwendige Energie erzeugen zu können, haben wir natürlich in all unseren Zellen, da wir sonst nicht die ersten Tage nach unserer Zeugung im Leibe unserer Mutter hätten überleben können. Es gibt 2 Stellen in unserem Körper, deren „Elektrizität“ wir mit einfachen Mitteln, genauer gesagt dem EKG und dem EEG, messen können – unser Herz und unser Gehirn. Genau dort ist es auch unmöglich, dass sich Tumore entwickeln, oder kennen Sie jemanden
mit Herzkrebs. Mit Herzkrebs nicht, aber dafür mit einem Gehirntumor, denken Sie jetzt vielleicht. Doch in Wahrheit gibt es auch keine „Gehirntumore“. Unser Gehirn besteht ja bekanntlich aus Nervenzellen, und da sich Nervenzellen nicht teilen können, kann es auch keinen Gehirntumor geben. Was es gibt, sind Tumore des Neuroglia, einem Stützgewebe des Gehirns, dessen Zellen sich auch lebenslang teilen können. Dieses Stützgewebe mit mesodermem Ursprung macht den weitaus größten Teil unseres Gehirns aus und besteht aus Zellen wie Gliazellen, Astroyzten oder Oligodendrozyten, von denen auch die Namen der „Gehirntumore“ wie Glioblastom, Astroyztom usw. ab stammen. Da sich Nervenzellen nicht mehr teilen können, gibt es natürlich auch keine „Gehirntumore“. Anders sieht es dagegen mit unserem Herzen aus, dessen Zellen sich permanent teilen. Unsere Zellmembranen haben eine Spannung von -70 mV bis -90 mV und solange diese Spannung aufrecht erhalten wird, ist es einer Zelle nicht möglich zu gären, also kann sie auch keine Krebszelle werden. Da unser Herz bekanntermaßen etwas mehr „unter Strom“ steht als andere Zellstrukturen, ist es den Zellen in unseren Herzen nicht möglich zu Krebszellen zu entarten.

Allein diese Tatsache spricht dafür, dass die Mitochondrien-Theorie als Erklärungsmuster für Krebs viel besser geeignet ist, als die Mutations-Theorie. Leider wird dies seit vielen Jahren einfach „übergangen“ und so getan, als gäbe es solche „merkwürdigen Erscheinungen“ nicht, wie diese, dass unser Herz keine Tumore entwickelt bzw. Metastasen hauptsächlich in Leber und Lunge vorkommen.

Therapieansatz der Mitochondrien-Theorie:
Ernährungstherapien, 3E-Programm und orthomolekulare Medizin. Als Überbegriff könnte man auch Schutz bzw. Gesundung der Mitochondrien schreiben. Für Anhänger der Mitochondrien-Theorie spielen Gene nur bedingt eine Rolle.

Die Theorie der 2. Leber
Wenn man von Schulmedizinern absieht, für die Krebs einfach eine genetische Prädisposition ist, gegen die man sowieso nichts machen kann, überlegen sich auf dieser Welt viele Forscher, ob es denn nicht einen Sinn gäbe, warum unser Körper einen Tumor produziert. Vor allem psychologische Theorien sehen oftmals den Tumor als ein sinnvolles Produkt. Dr. Hamer hat dies ausführlich beschrieben oder es gibt eine Theorie, in der der Tumor als eine neue intellektuelle Herausforderung angesehen wird; im Sinne von: Jetzt muss ich aber was ändern. Dies würde auch das erhöhte Krebsvorkommen bei älteren Menschen erklären. Es gibt jedoch auch sehr interessante Thesen, die sich hauptsächlich auf körperliche Prozesse stützen. Eine dieser Thesen möchte ich Ihnen vorstellen, da mich diese sehr beeindruckt hat und ich seither vieles erklären kann, was mir früher unklar war. Doch bevor ich Ihnen die These erkläre, möchte ich Sie etwas fragen. Stellen Sie sich doch einmal drei Gruppen von Mäusen vor. Die erste Gruppe ist die gesunde Vergleichsgruppe. Die zweite Gruppe sind Mäuse, die sich in einem Krebsvorstadium befinden und die dritte Gruppe von Mäusen, hat schon Tumore entwickelt.
Und jetzt kommen die zwei Kardinalfragen:

1. Welche Vergleichsgruppe hat das beste Immunsystem?

2. Welcher Gruppe von Mäusen kann man am meisten Gift injizieren, bevor sie sterben? Ich möchte gerne auf beide Fragen etwas detaillierter eingehen, genauer gesagt wie diese heutzutage von den meisten Schulmedizinern beantwortet werden würden, und Ihnen erst dann die richtige Beantwortung nennen, die Sie vielleicht überraschen wird.

1.
 Welche Vergleichsgruppe hat das beste Immunsystem?
1a = die Gruppe der Mäuse im Vorstadium
Diese Frage kann man in beide Richtungen beantworten. Einmal könnte man sagen, das Immunsystem/Abwehrsystem unseres Körpers ist aktiver/stärker, weil es sich gegen das Gift bzw. die Krebserkrankung wehren muss. Man könnte aber auch sagen, das Immunsystem ist schwächer, weil es schon gegen die Krebszellen ankämpft. Hier gibt es selbst unter Schulmedizinern unterschiedliche Meinungen.
1b = die Gruppe der Mäuse mit Tumoren
Diese Frage wird in der Schulmedizin, aber auch bei nicht konventionellen Ärzten klar beantwortet. Mäuse mit Tumoren haben ein schlechteres Immunsystem. Darüber sind sich eigentlich alle Ärzte einig. Können wir nicht in vielen Büchern nachlesen, dass Krebs ein Problem des Immunsystem ist und Krebspatienten alles tun müssen, um Ihr Immunsystem zu stabilisieren bzw. zu verbessern?

2.
 Welcher Gruppe von Mäusen kann man am meisten Gift injizieren, bevor sie sterben?
2a = Abhängig von la würden manche sagen, dass die Mäuse im Krebsvorstadium mehr oder weniger Gift vertragen.
2b = Bei der Gruppe der Mäuse mit Tumoren sind sich alle einig. Diese Gruppe verträgt logischerweise weniger Gift, da das Immunsystem durch die Tumore schon geschwächt ist. Doch was wäre eigentlich, wenn ein Tumor deshalb in unserem Körper entsteht, weil unsere „alten“ Entgiftungssysteme wie Leber, Niere, Lunge und Haut entweder nicht mehr richtig funktionieren oder aber sich viel zu viel Giftstoffe angesammelt haben? Dann müssten die Mäuse mit den Tumoren viel mehr Giftstoffe vertragen als gesunde Mäuse! Und genau so ist es, wie die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Catherine Cousmine schon vor Jahrzehnten veröffentlichte. Sie zeigte in Ihren Arbeiten, dass man Mäuse im Krebsvorstadium nur 34 % der tödlichen Giftmenge verabreichen kann, die gesunde Mäuse vertragen. Dagegen vertragen Mäuse, die schon Tumore entwickelt haben, 200 % der Giftmenge von gesunden Mäusen. Sogar Mäuse mit verpflanzten Tumoren vertrugen höhere Giftmengen. Zwar nicht so gut wie bei Tumoren, die die Mäuse selbst entwickelten, aber immer noch deutlich mehr als bei gesunden Mäusen. Wenn man die Tumore herausschneidet, ist l g der Tumormasse sogar in der Lage die fünfzehnfache (!) Menge an Gift zu neutralisieren. Mit vorherigen Impfungen war Dr. Cousmine sogar in der Lage diese Zahl bis auf das neunzigfache (!) zu erhöhen. Im Körper haben sonst nur die Leberzellen vergleichbare Fähigkeiten Gifte zu neutralisieren. Von diesem Standpunkt aus, fungiert ein Tumor sozusagen als zweite Leber in unserem Körper. Er kann Giftstoffe, ähnlich wie die Leber neutralisieren und vielleicht ist er sogar in der Lage bestimmte Stoffe produktiver als die Leber zu neutralisieren. Doch wenn wir diese unumstößlichen Tatsachen akzeptieren, dann müssen wir auch die daraus folgenden Schlüsse ziehen:

1. Keine Operation des Tumors, auf jeden Fall nicht bevor eine intensive Entgiftungstherapie abgeschlossen ist. Den Tumor herauszunehmen würde bedeuten, dem Körper einen Teil der notwendigen Entgiftungsmöglichkeiten zu nehmen. Dadurch zwingen wir den Körper geradezu einen neuen Tumor zu produzieren. Dies wäre übrigens auch die Antwort auf die Frage: „Warum haben die meisten Menschen immer Metastasen in der Leber und der Lunge?“ Der Körper baut ein zusätzliches Entgiftungsorgan genau an den Stellen, an denen es am dringendsten benötigt wird - in unserer Leber und unserer Lunge. Übrigens, vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass unsere Lunge neben der Leber am meisten Entgiftungsarbeit leistet.

2. Menschen mit Krebs benötigen keine Immunsteigerung. Tatsache ist doch, dass die meisten Krebspatienten bei der Diagnosestellung keine objektiven Defizite bezüglich ihres Immunsystems im Blut haben. Und selbst wenn dies im Verlauf der Krankheit nachzuweisen ist, dann stellt sich immer noch die Frage, ob ein Eingriff von außen mit Mistel, Thymus usw. sinnvoll wäre.

3. Die unwahrscheinlichen Entgiftungsfähigkeiten von Tumoren erklären, warum Schulmediziner es selbst mit so starken Giften wie Carboplatin oftmals nicht schaffen, genügend Krebszellen zu zerstören. Hinzu kommt natürlich auch noch die Intelligenz der Krebszellen. Wenn unser Körper in der Lage ist, so intelligente Zellen wie Tumorzellen zu produzieren, deren Aufgabe ja gerade die Neutralisation von Giftstoffen ist, dann ist es erstens verrückt, diese Zellen ausgerechnet mit Giftstoffen anzugreifen und zweitens muss man doch zwingend davon ausgehen, dass die Zellen einen Abwehrmechanismus (Resistenz) entwickeln – sollten sie ihn nicht schon haben.

4. Ganzheitliche Mediziner haben schon oft erlebt, welche „Wunder“ intensive Entgiftungsmaßnahmen bewirken können. Diese Tatsachen sind nicht erst seit Pfarrer Kneipp bekannt, sondern schon lange in der Geschichte der Medizin nachzulesen.
 Dr. Cousmine liefert mit ihren Versuchen jedoch hierfür eine theoretische und vor allem leicht nachvollziehbare Grundlage. Persönliches Fazit: Als ich die Arbeiten von Dr. Cousmine zum ersten Mal gelesen habe, war ich hocherfreut. Ihre Arbeiten passen genau in mein Bild von Krebs bzw. erklären sie doch zusätzlich vieles von dem, was ich und viele andere Therapeuten erlebt haben. Zum Beispiel Patienten, die sich nicht operieren ließen und geheilt wurden. Therapeuten, die aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung mit Krebspatienten meistens gegen Operationen waren (was ich früher selbst für schlecht hielt). Studien, die aufzeigen, dass nach Operationen vermehrt Metastasen auftreten. Studien, die beweisen, dass Tumore nach den ersten Chemotherapien schneller wachsen (weil natürlich mehr Zellen zur Entgiftung benötigt werden) und vieles, vieles mehr. Aber auch das Leben und Wirken von Dr. Cousmine haben mir die Richtigkeit ihrer Theorie sehr nahe gelegt, da sie vielen schwerkranken Menschen half und Entgiftung und Ernährung ihre hauptsächlichen Therapien waren. Bevor die Arbeiten und ihr gesamter theoretischer Ansatz in Bezug auf Tumore nicht widerlegt sind, können wir ihre Forschungen nicht ignorieren. Wenn sie recht hat, dann sind die derzeitigen Therapien nicht mehr aufrecht zu erhalten. Wieso forscht niemand in dieser Richtung? Müssten wir nicht alle komplett umdenken, auch die „alternativen“ Ärzte? Therapieansatz nach Dr. CousmineErnährungstherapien und Entgiftung.
« Letzte Änderung: 29. Dez. 2013 - 13:46:55 von Andros »

Offline Andros

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In den letzten Jahrzehnten wurde uns von Wissenschaftlern schon einiges aufgetischt, warum Menschen angeblich Krebs bekommen: Unser Immunsystem, unsere Psyche, all die vielen Giftstoffe um uns herum, Papillomaviren, Candida-Pilze, gestörte Mitochondrien, Adrenalinmangel durch Stress, ein verschobenes Säure-Basen-Gleichgewicht, erniedrigte Zellspannungen durch falsche Ernährung und vieles, vieles mehr.

Erschwerend kommt hinzu, dass unter dem Begriff Krebs unglaublich verschiedene Krankheiten zusammengefasst werden, wie zum Beispiel Leukämie, Gehirntumore, Hodenkrebs, Non-Hodgkin-Lymphome oder Pankreaskrebs. Begründet wird dies, weil bei allen diesen Erkrankungen entweder Symptome wie Tumore entstehen oder man unter dem Mikroskop entdifferenzierte Zellen findet. In keiner anderen Fakultät der Medizin würde man jedoch so unterschiedliche Erkrankungen mit demselben Wort bezeichnen. Oder wie würden Sie es finden, wenn man so ungleiche Erkrankungen wie Rheuma, Angina pectoris und Lupus alle z. B. Paini nennen würde, nur weil sie das gleiche Symptom Schmerz haben.

Tatsache ist und bleibt, dass wir bis heute nicht wissen was Krebs wirklich ist. Die konventionelle Medizin leugnet dies leider immer noch vehement und tut so, wie wenn sie wissen würde, was Krebs ist, nämlich eine Mutation des Zellkerns gegen die man nichts machen kann – außer die Zelle zu töten. Und so kam es, dass sich in mehr als vier Jahrzehnten eine Onkologie entwickelt hat, deren Therapien wie Bestrahlung, Chemotherapie und Chirurgie nicht die Heilung des Körpers anstreben, sondern die Abtötung von Zellen. Wie heißt es so schön, wenn ein Hammer das einzige Werkzeug ist, dann sieht alles um einen herum eben wie ein Nagel aus.

Um die heutige Onkologie besser verstehen zu können, muss man wissen, dass in allen Universitäten immer noch die alte Mutationstheorie unterrichtet wird. Und dies obgleich so vieles gegen diese Theorie spricht. Zwei Argumente gegen die Annahme, dass Mutationen die Ursache von Krebs sind, möchte ich Ihnen einmal genauer erklären:

1974 erschien ein Artikel der amerikanischen Forscher Karl Illmensee und Leroy C. Stevens, in welchem diese ihre Forschungsarbeit beschrieben, wie sie Teratokarzinom-Zellen in eine Blastozyste einer Maus implantierten und dann in den Uterus. Die Blastozyste entwickelte sich jedoch zu einer GESUNDEN Maus. Die Gene bewirkten also kein Tumorwachstum, obwohl durch die farbigen Flecken im Fell (durch den anderen Mäusestamm) nachgewiesen wurde, dass die eingepflanzte Zelle sich weiterentwickelte. Wenn mutierte Zellen für Krebs ursächlich verantwortlich wären, dann wäre das Ergebnis dieses Tests sicherlich keine gesunde, junge Maus.
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Lange bevor es in einer Krebszelle zu einer Mutation kommt, kann man schon andere bekannte Charakteren einer Krebszelle feststellen, wie zum Beispiel die Erniedrigung der Zellmembranspannung oder enzymatische Störungen wie das Herausschießen der Cytochrom-c-Oxydase aus den Mitochondrien. Diese beiden Gründe, kombiniert mit vielen weiteren, führen zu einer Störung der Zellatmung und sind nachweisbar schon lange vorhanden, bevor überhaupt in der Zelle eine Mutation entsteht. Daran kann man erkennen, dass Mutationen nicht die Ursache der Krebserkrankung sind, sondern während einer Krebserkrankung entstehen.
Wenn wir Krebs verstehen wollen, müssen wir uns auf die Suche nach den Ursachen machen, um dann besser überlegen zu können, wie man die notwendigen Herausforderungen am besten therapeutisch angehen kann. Die heutige Onkologie sollte endlich damit aufhören, entdifferenzierte Zellen als BÖSE Zellen zu sehen, deren einzige Aufgabe es wäre, uns zu töten. Dass Tumore ein Eigenleben führen und sich grundlos gegen uns stellen, widerspricht komplett allem, was uns die Evolutionsgeschichte gelehrt hat. Es wäre sicherlich besser, Mediziner würden während ihres Studiums etwas über Charles Darwin und Alfred Russel Wallace erfahren als den Lebenslauf von Ignaz Philipp Semmelweis auswendig lernen zu müssen.

Kausanetik = Krebs aus der Sicht der Evolution

Über Jahrmillionen hat die Evolution das Wunderwerk Mensch kreiert. Alles, absolut alles, was auf einer physischen oder psychischen Ebene geschieht, ist nichts anderes als ein Regulationsmechanismus, der nur einem Zweck dient: dem Überleben. Zuerst einmal dem kurzfristigen, und erst dann dem langfristigen Überleben. Das Verständnis zwischen kurzfristigem und langfristigem Überleben ist sehr wichtig, denn ohne dieses Verständnis kann man Symptome nicht verstehen. Der Mangel an diesem Verständnis ist es auch, warum die Medizin keine Fortschritte in einem größeren Ausmaß machen kann.

Genau deshalb kann ich auch so gut Forscher und Therapeuten verstehen, denn ich habe selbst viele Jahre die gleichen Fehler gemacht. Ich dachte nämlich auch, wenn ich Krebszellen verstehe, dann werde ich Krebs verstehen. Doch diese Krebszellen gehören zu einem Organ, dieses Organ zu einem Menschen, dieser Mensch zu einer Natur, diese Natur zu einem Planeten und dieser Planet zu einem Sonnensystem. Und eigentlich sollte man auch hier noch nicht stoppen, denn unser Sonnensystem befindet sich zwischen dem Perseusarm und dem Sagittariusarm und diese sind nur Seitenarme einer größeren Balkenspiralgalaxie.

Sie mögen dies jetzt vielleicht für übertrieben oder lächerlich halten, doch haben Sie sich jemals gefragt, was passiert, wenn die Sonne ihren Dienst einstellt? Spätestens mit der Beantwortung dieser Frage werden Sie verstehen, dass wir nicht so tun können, wie wenn uns kosmische Strahlen von der Sonne oder die Gesetze der Evolution nichts angehen würden.

Lassen Sie mich das Ganze einmal vereinfacht darstellen:

Regulation zur Gesundheit

Sicherlich kennen auch Sie den Satz: Gesundheit ist das höchste Gut. Auch ich bin mit diesem Satz aufgewachsen und deshalb machte ich fast 40 Jahre folgenden Denkfehler: Ich dachte, wenn Gesundheit das höchste Gut ist, dann ist Krankheit etwas Schlechtes oder doch zumindest schlechter als Gesundheit.

Ausgehend von diesem Gedankengut habe ich alle Symptome und alle Krankheiten in die Schublade „Negativ“ gesteckt, nur weil Symptome als negativ empfunden werden. Doch wie so oft im Leben, erweist sich das was auf den ersten Blick negativ aussieht später als ein Segen. Denken Sie nur einmal an Fieber oder daran, was passieren würde, wenn sie keinen Schmerz empfinden würden wenn Sie eine heiße Herdplatte berühren.

In Wahrheit sind alle Symptome nichts anderes als Regulationsmechanismen des Körpers und somit ist eine Krankheit eine höhere Form von Gesundheit. Ich bin mir durchaus bewusst, dass wenn man diesen Satz zum ersten Mal liest, sich das Ganze etwas schizophren anhört. Doch machen Sie doch selbst einmal folgenden Versuch und Sie werden besser verstehen von was ich hier rede. Nehmen Sie irgendein Symptom/Krankheit und stellen Sie sich folgende Frage: Ist dieses Symptom jetzt gut für mich oder schlecht? Bei „einfachen“ Symptomen werden Sie jetzt vielleicht sagen: OK, bei Fieber, Durchfall, Hautstörungen… usw. kann ich es ja gut verstehen, aber was soll gut sein an einem Herzinfarkt, Krebs, Diabetes usw. Um diese Symptome verstehen zu können, müssen Sie den Begriff der „symptomatischen Zeitlinie“ verstehen.

symptomatische Zeitlinie

Die so genannte moderne Medizin kann chronische Krankheiten deshalb nicht verstehen, weil sie alle Symptome am Ende der symptomatischen Zeitlinie betrachtet und deshalb sind für Ärzte alle Erkrankungen negativ. Sie haben natürlich in diesem Denkmuster absolut Recht, denn wenn man Symptome am Ende der Zeitlinie betrachte, sind sie grundsätzlich schlecht. So positiv Fieber am Anfang einer Erkrankung ist, so negativ ist Fieber nach mehreren Tagen. So positiv ein Durchfall am Anfang sein kann, so negativ ist er nach wenigen Tagen, wenn man dehydriert im Bett liegt. So positiv ein erhöhter Blutdruck die Kapillargefäße und die Organe besser mit Blut versorgt, so negativ ist dieser spätestens wenn man einen Schlaganfall bekommt.

Und Krebs?

So positiv ein Tumor am Anfang ist, wenn er durch die Gärung mehr Zucker verbrennt, Giftstoffe verstoffwechselt, Pilze und Parasiten abkapselt oder einem Patienten zeigt, dass es absolut Zeit ist für dringend notwendige Lebensänderungen, so negativ ist er spätestens dann, wenn er in andere Organstrukturen wächst und dafür sorgt, dass Menschen kachektisch sterben müssen.
Sie sehen, es ist nur eine Frage des Zeitpunktes, ob eine Krankheit negativ oder positiv zu betrachten ist. Doch wann ist ein Symptom, eine Erkrankung negativ und wann positiv? Um dies besser verstehen zu können, sollten Sie noch einen Begriff lernen, nämlich:

Symptomeigendynamik (SED)

Jedes Symptom wechselt irgendwann von einem positiven Symptom zu einem negativen Symptom – unter dem Gesichtspunkt des Überlebens. Das bedeutet, das gleiche Symptom, das dafür gesorgt hat, dass Sie länger am Leben bleiben, sorgt jetzt für Ihren Tod, wenn, ja wenn keine notwendigen Änderungen eintreten. Das Überschreiten dieser imaginären Linie bedeutet für einen Patienten nicht grundsätzlich den Tod. Es zeigt jedoch, dass jetzt dringender Handlungsbedarf vorhanden ist.

Ein Beispiel:
Fieber kann Bakterien zerstören und die Zellkommunikation erhöhen. Doch irgendwann erreicht das Fieber eine Eigendynamik und der Körper stellt der Produktion von Fieber mehr Energie zur Verfügung als er zum Überleben benötigt. Dasselbige gilt bei einem Tumor. Irgendwann im Krebsprozess nimmt der Gärungsstoffwechsel so überhand, dass das daraus entstehende Energiedefizit eine tödliche Kachexie (Auszehrung) einleitet.

symptomatische Zeitlinie und SED

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, warum macht ein so intelligentes System wie unser Körper solche fatalen Fehler? Warum stoppt er das Fieber bzw. das Tumorwachstum nicht? Zuerst einmal würde er ganz einfach früher sterben. Wie schon beschrieben, dienen alle Symptome, oder besser ausgedrückt, alle Regulationsmechanismen, dem Hauptgesetz der Evolution: dem Überleben der Spezies. Würde ein Körper z. B. keinen Tumor produzieren, würden die daraus resultierenden Symptome wie Diabetes, Intoxikation oder Pilzbefall einen Menschen viel früher sterben lassen.

Doch es gibt noch einen weiteren Grund. Schon Charles Darwin beschrieb, dass vererbte körperliche Merkmale überlebensfähig sein müssen, bevor sie an die nächste Generation weitergegeben werden. Vielleicht kennen Sie dieses Gesetz auch unter dem Satz: „Nur der Stärkere überlebt.“ Diese natürliche Selektion ist ohne Zweifel extrem brutal, doch über einen Punkt sind sich alle Evolutionsforscher einig: ohne sie würde es keinen Homo Sapiens geben. Unter diesem Gesichtspunkt macht es Sinn, dass Regulationsmechanismen nicht nur dem Überleben dienen. Dies zu akzeptieren fällt auch mir schwer, vor allem wenn man Einzelschicksale betrachtet. Doch wir können, auch wenn wir dies nicht wollen, nicht so tun, wie wenn wir Natur- und Evolutionsgesetze außer Kraft setzen könnten. Stattdessen wäre es besser, diese Gesetze zu akzeptieren und mehr Energie darin zu investieren, damit wir diese richtiger verstehen.

Aus dem Blickwinkel der Kausanetik sollte man sich also ZUERST einmal über jedes Symptom freuen, so unangenehm es auch ist. So lange ein Symptom keine Eigendynamik entwickelt hat, sollte man Symptome nicht bekämpfen, sondern verstärken. Also anstatt das Fieber zu senken, sollte man den Körper warm einpacken. Anstatt den Tumor sofort zu zerstören, sollte man den Körper entgiften und/oder den Stress senken. Wahre Medizin beginnt also immer bei der Überlegung, WARUM reguliert ein Körper gerade an dieser Stelle zu diesem Zeitpunkt auf diese Weise? Und gibt es schon eine Symptomeigendynamik oder sollte man das Symptom ausschließlich verstärken?

Und jetzt?

Es wird keine Fortschritte in der Behandlung von chronischen Krankheiten geben, so lange kausanetische Aspekte nicht berücksichtigt werden. Auch in der Alternativmedizin wird leider immer noch diskutiert, warum das Immunsystem die „bösen“ Krebszellen nicht erkennt bzw. zerstört. Da Krebszellen jedoch niemals „böse“ sind, sondern Teil eines genialen Regulationssystems, werden Krebszellen natürlich vom Körper, der Natur sei Dank, nicht zerstört. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Tumore werden wegen der Wichtigkeit des Überlebens vom Körper vorrangig behandelt, z. B. durch Angiogenese (Neubildung von Blut- und Lymphgefäßen). An diesem Beispiel kann man auch die Sackgasse der konventionellen Medizin sehr gut verstehen, denn immer mehr Firmen versuchen z. B. Anti-Angiogenese Medikamente zu entwickeln. Anstatt sich weiterzubilden und Krebsprozesse zu verstehen, wird versucht neue Medikamente zu entwickeln, die erst dann eingreifen, wenn eine Symptomeigendynamik stattgefunden hat.

Gerade die konventionellen Ärzte sollten sich auf die P-Phase einer Erkrankung konzentrieren, denn sie sind es ja, die hauptsächlich Patienten in dieser Phase zu sehen bekommen. Unkonventionell tätige Therapeuten haben leider viel zu oft mit Patienten in der N-Phase zu tun, was die Therapie aus verständlichen Gründen deutlich erschwert. Allein deshalb ist es so schade, in welcher Sackgasse unser komplettes medizinisches System steckt. Und so lange hier kein Umdenken stattfindet, auch in der „alternativen Szene“, kann es keine signifikanten Fortschritte geben.

Arztuntersuchung

Einfach nur tun

Über den Sinn von Symptomen gibt es so viele Bücher, dass man ganze Bibliotheken mit Ihnen füllen könnte. Dies erleichtert das Verständnis jedoch überhaupt nicht, denn leider gibt es auch hier sehr unterschiedliche Ansichten. Deshalb sind Patienten gezwungen, mehr zu tun, als es in den meisten Fällen notwendig wäre, wenn wir mehr über die Symbolik von Krankheiten wüssten. Eine Heilung kann logischerweise nur dann entstehen, wenn die Ursachen für die Regulation beseitigt sind. Umgesetzt in den Alltag bedeutet dies für jeden Kranken, dass er gezwungen ist, den Fokus seiner Therapie am Anfang grundsätzlich auf der körperlichen UND auf der geistigen Ebene zu platzieren.

Empirisch bestätigt werden diese theoretischen Überlegungen durch die vielen finalen Krebspatienten, die überlebt haben. In meinen Forschungen kam klar heraus, dass auf der körperlichen Seite Ernährungs- und Entgiftungstherapien und auf der geistigen Seite die Beantwortung der Warum-Frage eine tragende Rolle gespielt hat. Die therapeutische Konsequenz muss deshalb sein, dass man Patienten grundsätzlich zu Beginn der Therapie ganzheitlich therapieren muss. Und dies werden wir noch so lange tun müssen, bis wir ein System entwickelt haben, mit welchem wir bei jedem Patienten SICHER die Warum-Frage beantworten können.



Lothar HirneiseDieser Artikel wurde verfasst von
Lothar Hirneise
- Vorstand von Krebs21 (www.krebs21.de)
- ehemaliger Forschungsdirektor der National Foundation for Alternative Medicine in Washington D.C.
- Leiter des 3E-Zentrums in Buoch (www.3e-zentrum.de)
- Autor des Bestseller-Buches “Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe”

- Seit vielen Jahren bereist Lothar Hirneise die ganze Welt auf der Suche nach den erfolgreichsten Krebstherapien und klärt Menschen darüber auf, dass es mehr als Chemotherapie und Bestrahlung gibt
- Sein 3E-Programm beruht auf der Auswertung der Krankengeschichten von Tausenden von Menschen, die Krebs in einem sehr späten Stadium überlebt haben

http://www.symptome.ch/blog/boesartiger-tumor/

Offline Hans

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Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs

19. Mai 2015 von beim Honigmann zu lesen


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

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Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/05/512323/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen ganzheitlichen Heilmethoden
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/05/19/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs-2/
"Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und mißtrauen Sie
denen, die sie gefunden haben."
(André Gide)

Offline Hans

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80% der chemotherpierten Patienten sterben an den Folgen der Therapie
                                                 und nicht an ihrem Tumor.
                                                                     Prof. Dr. med. Dietmar Molitor

Allein in Deutschland sterben tagtäglich 1.700 Menschen, das sind jährlich 620.500 Menschen!!!, die wie Vieh grausam ermordet werden, durch die Chemo!!!
Ethan A. Huff

Für die amerikanische Regierung ist der IS ein Geschenk mit Langzeitwirkung. Die ständige Terrorgefahr, die von der extremistischen Organisation ausgeht, erlaubt es der Regierung, ihren Sicherheits-, Überwachungs-, Militär-, Polizeistaat- und Schnüffelapparat immer weiter über die Nation auszubreiten und in die Welt hinauszutragen. Aber wussten Sie, dass direkt in Ihrer Nachbarschaft, nämlich bei Ihrem örtlichen Onkologen, eine noch größere Gefahr lauert?

Für die Krebsindustrie mit ihrem milliardenschweren Krankheitssystem ist Chemotherapie das Brot-und-Butter-Geschäft. Es tötet jedes Jahr deutlich mehr Menschen als die IS-Terroristen, wie der irakisch-britische Politiker Maurice Saatchi sagt. Bei Saatchis Frau war Eierstockkrebs diagnostiziert worden, sie starb 2011 nach der Behandlung mit dem chemischen Gift, das im gesamten Westen die Maßnahme der ersten Wahl bei der Behandlung von Krebs ist.

Saatchi sprach mit zahllosen erfahrenen Medizinern und dabei wurde ihm etwas sehr klar: Es ist durchaus an der Tagesordnung, dass Krebspatienten an der Behandlung sterben – man sagte ihm, jeder zehnte Patient sterbe nicht am Krebs, sondern an den Behandlungsmethoden.

Sowohl Chemotherapie als auch Strahlentherapie schwächen das Immunsystem eines Patienten so stark, dass der Körper nicht mehr imstande ist, den Krebs zu bekämpfen und gleichzeitig die lebenserhaltenden Funktionen aufrechtzuerhalten.

Die Folge: Krebspatienten sterben an Infektionen, die man hätte verhindern können, wäre das Immunsystem der Menschen nicht durch die chemischen Gifte und die Strahlen so stark beschädigt worden. Diese Maßnahmen zerstören nämlich wahllos alle Zellen, die gesunden genauso wie die vom Krebs befallenen.

»Wir wissen, dass die Krebsmittel das Immunsystem dermaßen stark schädigen, dass sich der Patient nicht mehr gegen fatale Infektionen wie E. coli oder MRSA (multiresistente Keime) oder gegen Blutvergiftung zur Wehr setzen kann«, so Saatchi.

Ihm zufolge sterben Jahr für Jahr 15 000 Krebspatienten infolge herkömmlicher Krebsbehandlungen.

Viele Menschen wüssten davon nichts, so Saatchi weiter, denn die Statistikabteilung der Weltgesundheitsorganisation WHO dokumentiere nur die »zugrundeliegende Todesursache« und da stehe in den Akten natürlich nur eines: »Krebs«.

Doch in Wirklichkeit ist es oftmals nicht der Krebs, der zum frühzeitigen Ableben eines Patienten führt. »Anders gesagt: In den Akten steht nicht die Kausalkette, nicht die Verknüpfung der Umstände, die zum tatsächlichen Tod geführt haben«, zitiert der britische Telegraph Saatchi.

Saatchi bringt Gesetz ein, das Ärzten alternative Methoden der Krebsbehandlung ermöglichen soll

Seit Jahren warnen Natural News und andere alternative Medien, dass eine Krebsbehandlung oftmals bedrohlicher ist als der Krebs selbst.

Dafür werden sie als durchgeknallte Verschwörungstheoretiker und noch Schlimmeres hingestellt, dabei berichten sie nur die Wahrheit. Inzwischen jedoch dreht der Wind langsam.

Mainstream-Politiker, Mediziner, Ärzte, Akademiker, Wissenschaftler und andere kommen aus der Deckung und räumen ein, was die alternativen Medien schon die ganze Zeit gesagt haben: Wenn wir wirklich Fortschritte bei der Prävention von Krebs und bei der heilenden Medizin erzielen wollen, muss sich etwas ändern, und zwar rasch.

»Wir wollen nicht, dass Patienten wie Mäuse behandelt werden, aber die derzeitigen Gesetze zu medizinischer Sorgfalt zwingen die Ärzte, sich an die abgedroschenen Standardbehandlungsmethoden zu halten«, so Saatchi.

Onkologen seien durch Political Correctness und Pharma-Korruption die Hände gebunden, sie hätten keinen Freiraum andere Ansätze in der Krebsbehandlung auszuprobieren, etwa die Gerson-Therapie oder das Cannabisöl.

Saatchi brachte kürzlich im britischen Oberhaus einen Gesetzesentwurf ein, der es den Ärzten in Großbritannien erlauben würde, maßgeschneiderte innovative Krebstherapie anzuwenden, ohne Übergriffe durch staatliche Behörden oder von Lobbygruppen befürchten zu müssen.

»Wir wollen eine verantwortungsbewusste Neuerung«, sagte Saatchi den Parlamentariern. »Ich habe diesen Antrag aus exakt den Gründen gestellt, den die Angehörigen und Hinterbliebenen in den Abendnachrichten stets nennen: Wenn ich nur einer einzigen Person ein Schicksal wie meines ersparen kann, wäre es ein Segen.«

Quellen für diesen Artikel u.a.:
Telegraph.co.uk

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/andreas-von-r-tyi/wenn-die-herstellung-nicht-mehr-lohnt-von-chemotherapie-und-profitgier.html
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Guido Westerwelle starb an den Folgen seiner Leukämiebehandlung
 5. Mai 2016 
Guido Westerwelle – woran starb er?

Der Tod von Guido Westerwelle ist sehr bedauerlich, wie es jeder Tod nun einmal ist, zumal Guido Westerwelle zum jetzigen Zeitpunkt nicht hätte sterben müssen.

Dieser Tod hat aber, auch wenn es sich makaber anhört, auch eine erfreuliche Seite:
 Sein Lebenspartner und Ehemann Michael Mronz hat auf der Seite „Westerwelle Foundation“ im Nachruf die Todesursache benannt.

Dort heißt es:


Guido Westerwelle verstarb am 18. März in der Kölner Universitätsklinik an den Folgen seiner Leukämiebehandlung.

Ja, Du hast richtig gelesen!
 Er starb nicht an der Leukämie, sondern an der Leukämie-behandlung.

Ich finde es sehr erfreulich, daß sich endlich jemand traut die Wahrheit zu sagen. Und wenn sich dazu auch noch ein ehemaliger Politiker, bzw. sein Partner, entschließt, dann können wir dem noch mehr Gewicht beimessen. Danke!

Was bedeutet die Aussage „starb an der Leukämiebehandlung“ für Kenner der GNM?

Die Leukämie ist grundsätzlich erst einmal die pcl-Phase, also die konfliktgelöste Phase, nach einem überwundenen schweren Selbstwerteinruch.
 Bekommt der Patient in dieser pcl-Phase die nötige Ruhe und Erholung, dann wird er „von selbst“ wieder gesund, wie auch ein gebrochener Knochen „von selbst“ wieder zusammen wächst.
 Bekommt er diese Ruhe nicht, wird der Körper statt dessen noch mit giftigen und zellzerstörenden Substanzen oder Strahlen malträtiert, dann ist das tödliche Ende dieser „Therapie“ sehr wahrscheinlich.

Was könnte diese Aussage „starb an der Leukämiebehandlung“ sonst noch bedeuten?

Die Schulmedizin selbst behauptet, z.B. auf einer vom Robert-Koch-Institut betriebenen Seite, daß Strahlen- und Chemo“therapie“ Leukämie auslösen können:


Zu den bekannten Risikofaktoren, die akute Leukämien auslösen können, gehören ionisierende Strahlen (zum Beispiel auch bei einer Strahlentherapie), Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie und mit Wahrscheinlichkeit auch verschiedene Chemikalien.

Das darfst Du Dir nun einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Die Schulmedizin behandelt Krebspatienten mit „Medikamenten und Methoden“, von denen sie selbst behauptet, daß sie krebserregend seien.

(Früher hieß das: „Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“)

Da Krebs in den Medien unterschwellig als „sterbepflichtige“ Krankheit dargestellt wird, zumindest denkt das der größte Teil der Bevölkerung, hat das folgendes zu bedeuten:
„Stirbst du nicht an Deinem Krebs, dann werden wir dich „krebserregend“ behandeln, damit du dann an deinem Krebs stirbst.“
Ich bin kein Jurist, aber könnte man diese Prozedur nicht auch als vorsätzlichen Mord bezeichnen? Ich weiß es nicht…

Wenn es nicht so brutal wäre, könnte man sich auch darüber „tot lachen“. Lachend zu sterben ist immerhin angenehmer als qualvoll vergiftet zu werden.

Wie läßt sich die Aussage „Chemotherapie kann Krebs auslösen“ mit der GNM erklären?

Einfach formuliert:
 Werden im Körper Zellen zerstört z.B. durch Atomstrahlen, Strahlen- und Chemo“therapie“, dann versucht der Körper durch leukämische „Reparatur“-Vorgänge diese Zellen wieder aufzubauen. Der Körper benutzt quasi nur den zweiten Teil (pcl-Phase) eines Sonderprogramms zur Korrektur der durch äußere Einflüsse zerstörten Zellen.

Fazit:

Wie auch immer wir diese Aussage deuten wollen:

Guido Westerwelle starb an den folgen seiner Leukämiebehandlung!

Bitte verbreite diese Nachricht auf allen Kanälen, die Dir zur Verfügung stehen.

Die Menschen in Deinem Umfeld sollten auch wissen, wie brutal und tödlich die schulmedizinische Krebsbehandlung ist. Danke!

Bis die Tage – bleib gesund

Richard

 

 

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http://gnm-wissen.de/guido-westerwelle-starb-an-den-folgen-seiner-leukaemiebehandlung/
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Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!
Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

 

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

 

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

 

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

 

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

 

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

 

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/studie-entlarvt-chemotherapie-als-schwindel-tumor-waechst-nach-chemo-schneller-.html
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Wirkung: Diese Pflanze zerstört 98 % der Krebszellen in nur 16 Stunden

Von bewusst-vegan-froh.de

Altes Wunderkraut enthüllt sein Geheimnis

Bei uns ist Beifuss vielen wohl nur als Hauptbestandteil von Absinth und Wermut bekannt.
Wermut ist ein mit Gewürzen und Kräutern aromatisierter Wein, der vor allen Dingen bei Römern und später im Mittelalter beliebt war, wo man Wein verdünnte und mit allerlei merkwürdigen Kräutern “würzte”. Viele teure Gewürze zu nutzen galt damals in Adelskreisen als besonders vornehm. Heute würde man das als “verschlimmbessern” bezeichnen.


Doch schon seit Jahrhunderten wird eine Wermutart, Artemesia annua, als Heilpflanze in China verwendet. Vor wenigen Jahren entdeckten Henry Lai und Narendra Singh von der Universität Washington das Wermutderivat Artemisinin auch als viel versprechendes Mittel gegen Krebs.
Artemisinin – ein altes Heilmittel bekämpft Krebs

Artemisinin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, chemisch ein Sesquiterpen, der in den Blättern und Blüten des einjährigen Beifußes (Artemisia annua) vorkommt. Charakteristika der Artemisininstruktur sind ein Trioxanringsystem und eine Peroxidbrücke. Es wird in Vietnam, China und Afrika zur Behandlung von Infektionen mit multiresistenten Stämmen von Plasmodium falciparum, dem Erreger der Malaria tropica, eingesetzt.


Die Chinesen verwendeten Artemisinin zur Behandlung von Malaria. Seine Verwendung war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Erst in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden bei einer archäologischen Grabung antike Heilmittelrezepte gefunden – darunter auch das für Artemisinin. Seither muss man von einer tollen Erfolgsgeschichte des Stoffes sprechen, da es jetzt in Asien und Afrika häufig zur Bekämpfung von Malaria eingesetzt wird.amazing-herb-kills-98-of-cancer-cells-in-just-16-hours
Das Geheimnis der Wirkung von Artemisinin

Das Geheimnis seiner Wirkung liegt in seiner Reaktion mit Eisen, das sich in hohen Konzentrationen in Malariaerregern findet. Gerät Artemisinin in Kontakt mit Eisen, kommt es zu einer chemischen Reaktion, durch die freie Radikale erzeugt werden, diese sind die eigentliche Waffe gegen die Malariaparasiten. Sie greifen die Zellmembrane an, reißen sie förmlich auseinander und vernichten so den Erreger. Da Krebszellen große Mengen an Eisen verbrauchen, um bei der Zellteilung ihre DNS zu reproduzieren, finden sich darin auch wesentlich höhere Konzentrationen als in normalen Zellen. Die Krebszellen können deshalb mehr Eisen aufnehmen, weil sich an ihrer Oberfläche viele Transferrin-Rezeptoren befinden.


Diese binden die Eisenteilchen und schleusen sie in das Zellinnere. Krebszellen werden mit so viel Eisen wie möglich vollgepumpt. Gibt man Artemisinin, wird die gleiche Reaktion wie bei Malaria in Gang gesetzt, es kommt zur massiven Freisetzung von Sauerstoffradiakalen in der Krebszelle, so dass dies zu ihrem Untergang führt: sie werden vernichtet.
Bestätigt wurden diese Befunde an Brustkrebszellkulturen. Acht Stunden nach Exposition gegen Artemisinin waren 75 Prozent der Zellen vernichtet, nach 16 Stunden lebten so gut wie keine mehr. Noch beeindruckender waren Tests mit Leukämiezellen. Diese waren bereits nach acht Stunden völlig zerstört.


Eine Studie, über die im Science Mag berichtet wurde (Original Studie hier), belegt, dass Artemisinin gemischt mit Eisen während eines Versuchs 98 Prozent aller im Test bereitgestellten Krebszellen zerstörte.
Gegen alle Arten von Krebs soll dieses Verfahren beträchtliche Wirkung gezeigt haben. Das Vermischen mit Eisen scheint der entscheidende Punkt zu sein, bei der Gabe von Artemisinin ohne Eisen wurden nur 28% aller Krebszellen abgetötet. Durch die gezielte Gabe von Eisenpräparaten könnte das Artemisinin zudem in der Lage sein, gute von schlechten Zellen zu unterscheiden. Gary Poser, Chemiker an der Johns Hopkins University in Baltimore, Maryland, bezeichnete die Ergebnisse der Studie als „sehr vielversprechend“ und als einen möglichen großen Durchbruch.


Neben seiner hohen Effektivität hat Artesiminin viele Vorteile: Es ist selektiv.Es wirkt auf Krebszellen toxisch, doch auf normale Zellen hat es fast keinen negativen Effekt.
Auch Krebszellen, die gegenüber Zytostatika resistent sind, reagieren bzw. werden abgetötet. Alle Krebsarten reagieren und sind empfindlich!
(Intern. J. Oncology 18: 767 – 773, 2001 Effert et al.)
Bedeutsam bei diesen Versuchen war auch, dass bei einem Experiment Brustkrebszellen verwendet wurden, die zuvor auf eine Strahlenbehandlung nicht angesprochen hatten, wohl aber auf Artemisinin empfindlich reagierten.
Das bedeutet, dass eine Krebsbehandlung mit Artemisinin auch bei Krebsarten erfolgreich sein könnte, bei denen konventionelle Therapien bislang nicht anschlugen.
Von der Idee zu Behandlung

Bei aggressiveren Krebsarten, wie beispielsweise Bauspeicheldrüsenkrebs oder akuter Leukämie, sind die Testergebnisse sehr vielversprechend. Diese Krebsarten zeichnen sich durch eine extrem schnelle Zellteilung und damit durch noch höhere Eisenkonzentrationen aus. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Artemisinin auch Einfluss auf die Neoangiogenese nimmt. Das bedeutet, der Stoff kann möglicherweise verhindern, dass der Tumor sich neue Wege im Organismus schafft und Metastasen bildet.

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Artemisinin im Rahmen einer komplementären Tumortherapie
Im Rahmen einer komplementären Tumortherapie werden Krebspatienten vor dem Einsatz von Artemisinin mit Eisen geprimt (1 –2 Tage z. B. Ferinject, Ferlecitin). Danach werden 3 – 6 Milligramm Artemisinin pro Kilo Körpergewicht gegeben. Nach sechs Wochen erfolgt ein erneutes Priming mit Eisen, danach wieder eine sechswöchige Gabe von Artemisinin. Artemisinin kann gezielt Krebszellen töten, während normale Zellen unverletzt bleiben. „In Zellkulturen ist Artemisinin allein etwa 100-mal mehr wirksam, Krebszellen zu töten, als bekannte Zytostatika“, sagte Lai. Weil sich Krebszellen so schnell vermehren, brauchen die meisten Krebszellen mehr Eisen als normale Zellen für die DNS-Replikation. Damit Krebszellen Eisen auch vermehrt aufnehmen können, haben sie vermehrt Transferrin-Rezeptoren auf ihrer Oberfläche, deutlich mehr als gesunde Zellen. Diese Rezeptoren ermöglichen einen schnellen Transport von Eisen in die Krebszelle. Bei Transferrin handelt es sich um ein Eisen bindendes Protein. Transferrin dient als Trojanisches Pferd: weil die Krebszellen Transferrin als natürliches Protein erkennen, nehmen sie vermehrt Eisen auf, das dann applizierte Artemisinin kann dann aus seinem gebundenen Wasserstoffperoxyd aggressive Sauerstoffradikale freisetzen. Artemisinin wirkt ähnlich bei Malaria, weil durch die Malaria-Parasiten hohe Eisen-Konzentrationen angesammelt werden, bei denen Artimisinin dann bei Kontakt Wasserstoffperoxid freisetzt, was zum Tod der Parasiten führt. Seine gute Verträglichkeit stellte Artemisinin tausendfach bei der Malariabehandlung unter Beweis.

Malaria-Medikament Artesunat aktiviert Krebszell-spezifischen lysosomalen Zelltod
Heidelberger Wissenschaftler untersuchen zelluläre Prozesse beim Abtöten von Brustkrebszellen. Mit Artesunat behandelte Krebszellen zeigen fragmentierte Mitochondrien (grün) sowie Lysosomen (rot), die sich in der Nähe des Zellkerns angesammelt haben. Unbehandelte Krebszellen weisen demgegenüber typischerweise vernetzte Mitochondrien und durch die gesamte Zelle verteilte Lysosomen auf.
Die aus einer Heilpflanze gewonnene Wirksubstanz Artemisinin kann nicht nur in der Malaria-Behandlung, sondern möglicherweise auch in der Krebsbehandlung Anwendung finden. Die zellulären Abläufe beim Abtöten von Brustkrebszellen mit Hilfe von Artesunat, einem Derivat des Artemisinin, haben Wissenschaftler des BioQuant-Zentrums der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) untersucht. Sie konnten zeigen, dass membrangebundene Zellorganellen, die sogenannten Lysosomen und das dort vorhandene reaktive Eisen eine zentrale Rolle beim Artesunat-induzierten programmierten Zelltod der Krebszellen spielen. Die Forschungsergebnisse wurden im „Journal of Biological Chemistry“ veröffentlicht.

Extrakte der Heilmittelpflanze einjähriger Beifuß – Artemisia annua L. – werden seit mehr als zweitausend Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. In den 1970’er Jahren wurde die Wirksubstanz Artemisinin identifiziert und klinisch als wirksames Mittel gegen Malaria charakterisiert. Heutzutage werden Artemisinine weltweit als Anti-Malaria-Mittel angewendet. Zu den Derivaten gehört das Artesunat, das wie das Artemisinin seine zellabtötende Wirkung durch die chemische Reaktion mit Eisen entfaltet. Dabei entstehen sogenannte reaktive Sauerstoffspezies, die umgangssprachlich auch als freie Sauerstoffradikale bezeichnet  werden. In Malariaerregern entfalten sich die toxischen Effekte von Artemisinin in der Nahrungsvakuole des Parasiten, die durch den dort stattfindenden Abbau von Wirts-Hämoglobin hohe Konzentrationen von redox-aktivem Eisen aufweist.

Analog zu den Nahrungsvakuolen des Malariaerregers haben die Heidelberger Wissenschaftler die Lysosomen im Artesunat-induzierten Zelltod bei Brustkrebszellen untersucht. Lysosomen sind von einer Membran umgebene eukaryotische Zellorganellen, die mit Hilfe bestimmter Enzyme zelluläre Komponenten abbauen. Zusätzlich enthalten sie, wie die Nahrungsvakuole der Malariaerreger, größere Konzentrationen von redox-aktivem Eisen. Dieses lysosomale Eisen haben die Wissenschaftler als zentralen Ausgangspunkt für den durch Artesunat ausgelösten Zelltod bei Brustkrebszellen identifiziert. Die Forschergruppe „Systems Biology of Cell Death Mechanisms“ unter der Leitung von Dr. Nathan Brady hat bei ihren Untersuchungen festgestellt, dass die gezielte Blockade von reaktivem Eisen in den Lysosomen die Krebszellen schützt, während andererseits eine Erhöhung des lysosomalen Eisengehalts die schädliche Wirkung von Artesunat für die Krebszellen steigert.

Wie Dr. Anne Hamacher-Brady, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschergruppe „Integrative Bioinformatics and Systems Biology“ unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Eils erläutert, sind intakte Lysosomen die Voraussetzung dafür, dass das Zelltodsignal an die Mitochondrien weitergeleitet wird. Mitochondrien, normalerweise die „Kraftwerke“ der Zelle, spielen im programmierten Zelltod häufig durch die Freisetzung sogenannter pro-Zelltodmoleküle eine Rolle. Im Zelltod durch Artesunat findet diese Umwandlung der Mitochondrien in Zelltod-Organellen in Abhängigkeit des lysosomalen Eisens statt. Die Wissenschaftler konnten außerdem zeigen, dass das Artesunat durch seinen Einfluss auf die räumliche Verteilung von zellulären Komponenten Prozesse blockiert, die normalerweise das Überleben und die Verbreitung von Krebszellen unterstützen. Dazu gehört unter anderem der Vorgang der Autophagie, bei dem die Zelle eigene Bestandteile lysosomal abbaut und damit in Situationen mit begrenzter Nährstoffzufuhr, wie zum Beispiel im Inneren eines Tumors, überlebenswichtige Makromoleküle recycelt.

Nach Angaben der Heidelberger Wissenschaftler wurde der Zelltod durch Artesunat nur in Brustkrebs-Zelllinien und nicht in „gesunden“ Brustepithel-Zelllinien ausgelöst. Ihre Hypothese ist, dass diese Selektivität gegenüber Krebszellen ihre Ursache darin haben könnte, dass die Krebszellen durch einen veränderten Stoffwechsel einen erhöhten Bedarf an Eisen aufweisen. Dies ist Gegenstand aktueller Untersuchungen der beiden Forschergruppen am BioQuant-Zentrum. Informationen im Internet können unter der Adresse ibios.dkfz.de/tbi unter dem Stichwort „Artesunate“ abgerufen werden.

Originalveröffentlichung:
A. Hamacher-Brady, H.A. Stein, S. Turschner, I. Toegel, R. Mora, N. Jennewein, T. Efferth, R. Eils, N.R. Brady: Artesunate activates mitochondrial apoptosis in breast cancer cells via iron-catalysed lysosomal reactive oxygen species production. J Biol Chem. 2011 Feb 25; 286(8): 6587-6601, DOI: 10.1074/jbc.M110.210047.

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Fakten zum Beifuss
Beifuss, eine mehrjährige, bis 1 m hohe Pflanze mit stark zerteilten Blättern (oberseits dunkelgrün, unten silbrig). Die unscheinbaren gelblichen oder rotbraunen Blütenköpfe stehen in einer endständigen Rispe. Kommt in verschiedenen Sorten vor, Wermut (Artemisia absinthium, hauptsächlich Orient), Einjährigen Beifußes (Artemisia annua hauptsächlich China) und Gemeiner Beifuss (Artemisia vulgaris), (syn. Artemisia lactiflora, A. samamisica, syn. Gewürzbeifuss) der in Europa wächst.
GENUTZTE PFLANZENTEILE
Artemisiae herba (syn. Herba Artemisiae); Beifusskraut (syn. Jungfernkraut, Johanniskraut, Weibergürtelkraut, Fliegenkraut, Gänsekraut, Johannishaupt), die vorsichtig getrock­neten, während der Blütezeit gesammelten Zweigspitzen.
WIRKSTOFFE / INHALTSSTOFFE
Das ätherische Öl (bis zu 0,3%) ist sehr variabel und enthält 1,8-Cineol, Campher, Lina­lool, Thujon und zahlreiche Monoterpenene und Sesquiterpene (je nach Herkunft). Ferner kommen vor: Sesquiterpenlactone (unter anderem Vulgarin und Psilostachyin), Flavonolglykoside und Cumarine.
PHARMAKOLOGIE
Anwendung und Wirkungen entsprechen weitgehend jenen von Wermut (Artemisia absinthium), der therapeutische Nutzen wurde jedoch noch nicht durch moderne Studien belegt.
ANWENDUNG
Seit der Antike zu zahlreichen medizinischen und magischen Zwecken verwendet (z.B. als Wurmmittel gegen diverse Darmparasiten). Die moderne Anwendung beschränkt sich hauptsächlich auf den Einsatz als Magenbitter zur Behandlung von Verdauungs­stör­un­gen und Appetitmangel. Traditionell wird Artemisia vulgaris gerne zur Behandlung von Neurosen, Depressionen, Rastlosigkeit, Schlaflosigkeit, Angstzuständen und schmerz­hafter oder unregelmässiger Monatsblutung verwendet.
ZUBEREITUNG UND DOSIERUNG
Folgende Beispiele sind der Literatur entnommen:
Beifusskraut: 0,5 g bis 2 g Droge als Aufguss 3 mal täglich.
Mehrmals täglich (5 bis 6 mal) wird eine Messerspitze der pulv. Droge eingenommen.
Zur Bereitung eines Tees wird ein Kaffeelöffel der Droge 10 min lang in einer Tasse kochenden Wassers ziehengelassen; 2 bis 3 Tassen am Tag.
Fuidextrakt BHP 83 : 0,5 bis 2 ml / 3 mal täglich.
Herstellung von ARTEMISIASALBE
Artemisiasalbe kann man in 3 Stärken produzieren!
Getrocknete und gepulverte Blätter (Menge siehe unten) mit 100 ml Olivenöl (Billiger: Sonnenblumenöl; Besser aber teurer: Rizinusöl aus der Apotheke) im Wasserbad eine Stunde erhitzen, durch Gaze filtern,
10 g geschmolzenes Bienenwachs beifügen, umrühren, in saubere Dosen (z.B. gewaschene und getrocknete Fotodöschen) abfüllen.
Menge an Artemisiapulver in diesem Rezept:
Für A-3 M (Mild) Salbe nehmen Sie 2,5 g (z.B. zur Verwendung bei Hämorrhoiden)
Für A-3 N (Normal) Salbe nehmen Sie 5 g (z.B. Wunden, Säuglingsekzeme, Aufliegen bei Bettlägerigen)
Für A-3 F (Forte) Salbe nehmen Sie 10 g (z.B. Fusspilz, Neurodermitis, Akne. Bei Haustieren auch für blutende Ohrlappen und andere fliegenübersäte Wunden)
Wichtig: Es darf KEIN Wasser in die Salbe kommen, sonst verdirbt sie schnell.
Gut hergestellt ist sie 1 Jahr bei Raumtemperatur haltbar.
HOMÖOPATHIE
Artemisia vulgaris HAB1, die frischen, zu Beginn des Winters geernteten, unterirdischen Teile.
Anwendungsgebiet: Bei Krampfleiden und Wurmbeschwerden.

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Geschichtliches und Sagen zum Beifuß
Für die alten Germanen war Beifuß die mächtigste aller Pflanzen:
Mugwurz – Machtwurz!
“Gedenke du, Beifuß, was Du versprachst,
Was du anordnetest in feierlicher Kundgebung!
Una heisst du, älteste Wurze!
Du überwindest Dreie und Dreissige
Du überwindest Eiter und Anfälle
Du überwindest die Leidkraft, die über das Land fährt.”

Dioskurides verwendete Beifuß gegen Darmwürmer. Hildegard von Bingen empfahl den Beifuß bei sehr fetter Nahrung.
Hippokrates erkannte den Beifuß als menstruationsfördernd, Loncierus empfahl ihn zur Geburtserleichterung und nach der Geburt.
Tabernaemontanus empfahl den Beifuß “als nützliche Kräuter zu den Mutterkrankheiten”.
Beifußkraut ist dem heiligen Valentin (der vom Valentinstag) und der Artemis geweiht.
Angeblich soll man in der Antike einer Frau, die gerade ein Kind geboren hatte, einen Büschel Beifuß in die linke Hand gegeben haben, damit sie die Schutzgöttin der Mütter, Artemis, vor Unheil schützte.
Zudem soll man das Zimmer, in dem Frau und Kind schliefen, mit Beifuß ausgeräuchert haben. Und auch im Wochenbett selbst soll Beifuß gewesen sein.  Dazu trug man Beifußwurzeln auch als Amulett, um die Kraft zu verstärken.

Bei Wahrsagern galt der Beifuß als ein Hilfskraut, der das Weissagen erleichtern sollte. Überhaupt scheint der Beifuß bei Weissagern beliebt gewesen zu sein, denn sie reinigten auch ihre Glaskugeln damit.
Im alten Rom legte man sich Beifußblätter in die Sandalen, um die Füße vor Übermüdung zu schützen. Das brachte dem Beifuß wohl auch seinen deutschen Namen ein.
Früher befestigte man den Beifuß auf dem Hausdach, damit er vor Blitzen und auch vor Seuchen schützen sollte.
Am 15. August, dem Tag der Maria Himmelfahrt räucherte man die Ställe auf Bauernhöfen mit Beifuß aus, damit das Vieh das Jahr über gesund blieb.
Den alten Germanen war die Pflanze heilig, sie gaben Beifuß mit auf den Scheiterhaufen, wenn sie ihre Toten verbrannten. Dadurch sollte der Seele der Übergang ins Jenseits erleichtert werden.
Im Altertum band man sich Beifuß ans Bein, damit dieser vor Müdigkeit schützte.
Ein alter Brauch besagt, dass man sich einen aus Beifuß geflochtenen Gürtel umlegte, damit um das Sonnenwendfeuer tanzen soll und anschließend diesen Gürtel im Feuer verbrennen soll, damit man das ganze Jahr vor Krankheit geschützt ist
Die Kelten verräucherten zu bestimmten Zeiten, etwa an Samhain, den Beifuß. Er galt als Schutzpflanze, die böse Geister vertrieb.
Der Beifuß galt nicht nur als Schutz gegen Dämonen und böse Mächte, er sollte auch gegen Feuersbrünste und Blitzschläge helfen. Aber er sollte vor noch mehr Ungemach schützen – vor dem bösen Blick, vor Hexenwerk, vor Albträumen, gegen Hass, Neid und Intrigen, die der Seele schaden.
Die Kirche mochte den Beifuß früher aber gar nicht, man sah in ihm ein Hexenkraut, wahrscheinlich deshalb, weil sie den “ungläubigen” oder Hexen Schutz gewähren sollte.
Früher war es Aberglaube – heute findet man tatsächlich den Hintergrund dafür: Die ätherischen Öle im Beifuß sind antibakteriell und töten Pilze ab – also genau das, was man braucht, um junge Mütter mit ihren Kindern vor Erkrankungen zu schützen.
Der Beifuß war übrigens sowieso ein beliebtes mystisches Frauenkraut. So setzten sich Frauen in den Rauch des Beifußes, um ihre lebensschenkenden Geschlechtsorgane zu weihen, damit sie weiterhin fruchtbar blieben oder aber auch, um eine Geburt einzuleiten.
Ein volkstümlicher Name ist auch Frauenwurz, der auf die besondere Wirkung bei Frauenbeschwerden hinweist. Beifuß entspannt den Unterleib der Frau, er soll auch das Lustgefühl im weiblichen Körper verstärken.

Der Beifuß wurde im Mittelalter auch als Kraut zur Abtreibung eingesetzt. Als so genanntes Periodenkraut – ein Kraut also, das die Periode anregt und auch Kontraktionen im Becken verursachen kann – darf es nicht in den ersten Wochen einer Schwangerschaft eingenommen werden. Weitere Kräuter, die man meiden sollte, sind auch Tausendgüldenkraut, Mutterkraut,Salbei, Liebstöckel und Petersilienwurzel.
“Diese Kreuter gesotten seind seer dienstlich den weiberen zu dampff oder schweyßbädern, dann sie bzingen inen ihre krankheyt, treiben aus das bürdlin und die todten frucht. Sie eröffnen auch die verschlossene muter, brechen und zermalen den stein, und bringen wider den verstandenen harn.”
Leonhart Fuchs
Beim Kochen riet er zu folgendem
“Darzu seynd die gedöreten und abgestreifften Blümlein am dienlichsten und nützlichsten / Gänß, Hüner und andere Gevögel und Fleischspeisen damit gefüllt…”
Die jungen Blätter des Beifußes gehören im Frühjahr zusammen mit acht anderen Heilkräutern zur magischen Neunkräutersuppe.
Im ersten Weltkrieg verwendete man den Beifußrauch auch in Lazaretten, in denen verwundete Soldaten lagen – man wollte so die Ausbreitung von Krankheiten unterdrücken.
Im Mittelalter setzte man diesen Rauch auch gegen Dämonen ein, auch Exorzisten verwendeten ihn wohl.
Man setzte den Beifuß gegen die bösen Kräfte der Finsternis ein, die die Macht über den Menschen einnahmen. Diese bösen Kräfte zeigten sich dann u.a. durch epileptische Anfälle oder einenHerzinfarkt. Auch Schlaganfälle waren ein Zeichen der bösen Macht oder etwa Albträume und schreckliche Phantasien am Tag.

Wer „byfuß in synem huß hait, dem mag der tuffel keyn schaden zu fugen“.
Ein altes Teerezept gegen böse Kräfte sah z.B. folgendermaßen aus:
Nehmen Sie
je 50 g Angelikawurzel und Melissenblätter
je 20 g Beifuß, Dost, Eisenkraut, Johanniskraut, Labkraut und Rosenblüten.
Alles gut mischen und pro Tasse Tee 2 Teelöffel davon nehmen.
Aber bitte nicht länger als 3 Wochen trinken…
Nebenbei erwähnt:
Beifuß heißt auf Ukrainisch übrigens Tschornobyl – genau wie die Stadt, die man bei uns als Tschernobyl kennt und in der 1986 ein Kernkraftwerk in die Luft geflogen ist.
Harry Potter, seines Zeichens Zauberlehrling bzw. wohl inzwischen Meisterzauberer, verwendet den Beifuß im “Trank der lebenden Toten”.

Das rote ätherische Öl des Beifußes wurde bei den alten Germanen dazu verwendet, um Bockbier daraus herzustellen, das sehr stark und berauschend war – und wohl auch mehr Lust auf Liebe machen sollte. Diese aphrodisische Eigenschaft findet man auch im antiken Griechenland, wo man einen Aufguss aus Beifuß ebenfalls als Aphrodisiakum verwendete. Verstärkt wurde dies durch denKnoblauch und die Zwiebel, die gut mit dem Beifuß harmonieren.
So nebenbei: Hunde mögen den Geruch, den der Beifuß verströmt, gar nicht. Wenn Sie also bestimmte Plätze von Hunden freihalten wollen, pflanzen Sie dort Beifuß an oder legen Sie Beifuß aus.

Und: Beifuß sollte nicht gemeinsam mit anderen Heilkräutern in einem Beet angebaut werden, da er das Wachstum der anderen Pflanzen unterdrücken kann.
Die Nahrungseinnahme beeinflusst das Risiko einer Krebserkrankung maßgeblich, sind sie zahllose Ärzte, Forscher und Experten aus allen Lagern sicher. Vor allem von Fleisch- und Milchprodukten sowie raffiniertem Zucker wird generell abgeraten. Doch auch Umweltfaktoren oder die Psyche spielen eine Rolle.
Ähnliche Wirkungen werden seitens der Wissenschaft auch dem in Aprikosenkernen befindlichen Vitamin B17 zugeschrieben, das durch eine für gesunde Zellen harmlose Blausäure-Verbindung gezielt Krebszellen vergiftet. Auch Cannabisöl hat vielen Berichten zufolge eine vergleichbare Wirkung. Die Pharmaindustrie und davon abhängige Institute in der EU und in den USA lehnen diese Behandlungsmethoden jedoch ab und ziehen kostenintensive, alternative Verfahren vor.

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Original Studie: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22185819
Quellen: http://www.healthyfoodhouse.com/amazing-herb-kills-cancer-cells-in-just-16-hours/ http://brd-schwindel.org/beifuss-uraltes-wissen-gegen-krebs/
http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.com.es/2016/11/erstaunliche-wirkung-diese-pflanze.html
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 Durchbruch in der Medizin: In Russland wird ein universales Medikament gegen Krebs kreiert

Veröffentlicht in Wirtschaft

In 3-4 Jahren erhalten an Krebs erkrankte Menschen ein neues Medikament, das in der Lage sein wird, auch im Endstadium von Krankheiten gegen bösartige Tumore zu kämpfen.

Jetzt sind die russischen Wissenschaftler in der Endphase der präklinischen Prüfung. Dies teilte der stellvertretende Direktor des staatlichen Forschungsinstituts von hochreinen Präparaten der föderalen medizinisch-biologischen Agentur der Russischen Föderation, Professor Andrej Simbirtsew mit.

"Leider geht es nicht schneller. Es ist eine seriöse Studie. Das heißt, unter Berücksichtigung der Endphase der präklinischen Studien erhalten die Patienten das neue Medikament in etwa 3-4 Jahren", erklärte der Professor. Die Experimente wurden bereits an Mäusen und Ratten durchgeführt, bei denen die Entwicklung von Melanomen und Sarkomen festgestellt wurden. "Die Einführung des Medikaments führte in den meisten Fällen sogar zu einer vollständigen Heilung in späteren Stadien. Das heißt, man kann mit Sicherheit sagen, dass das Protein die notwendige biologische Wirksamkeit für die Behandlung von Krebs besitzt", erklärte Professor Andrej Simbirtsew. Durch die Universalität der Protein-Moleküle die als Basis für dieses Medikament genommen werden, wird das Medikament auch gegen andere Arten von Tumoren wirken.

Der Erfolg bei der Schaffung des Medikaments mit dem Arbeitstitel "Hitzeschock-Protein" wurde mit Hilfe eines Experiments in Kosmos erreicht. "Für die durchgeführte strukturelle Röntgenanalyse der Wirksamkeit von Protein ist es notwendig, dafür hochreine Kristalle zu erzeugen, aber sie unter den Bedingungen der Schwerkraft der Erde herzustellen ist unmöglich. Die Protein-Kristalle wachsen hier ungleichmäßig.

Wir packten ein hochreines Protein in Kapillarröhrchen und schickten sie auf die internationale Raumstation. In den sechs Monaten des Fluges wurden in Röhrchen ideale Kristalle gebildet. die man dann auf an die Erde herunterbrachte und in Russland und Japan analysierte", sagt Andrej Simbirtsew.

"Während des Tests zeigte das "Hitzeschock-Protein" keinerlei Toxizität. Aber endgültige Schlüsse über die vollständige Unschädlichkeit des Medikaments können wir erst nach Abschluss der präklinischen Studien ziehen. Das dauert noch etwa ein Jahr", kündigt Andrej Simbirtsew an.
https://www.fit4russland.com/wirtschaft/1815-durchbruch-in-der-medizin-in-russland-wird-ein-universales-medikament-gegen-krebs-kreiert
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(André Gide)