Autor Thema: KLIMASORGEN?  (Gelesen 5672 mal)

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Offline Hans

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« Antwort #60 am: 27. Mai. 2016 - 21:14:22 »
CO2 – Die große Volksverdummung

Der Klimakiller CO2 – ein politischer Totschläger” – unter diesem Titel hat der Physiker Dr. Gustav Krüger neuerlich eine Broschüre verfasst, die von den Deutschen Konservativen e.V. herausgegeben wurde und über diese kostenlos bezogen werden kann.(1) Dr. Krüger hat sich schon mehrfach zur CO2-Thematik geäußert, und es ist neuerlich erschütternd zu lesen, dass die Leute tatsächlich jeden Unsinn glauben, wenn er geschraubt und gestelzt, in (pseudo)wissenschaftlicher Gewandung daherkommt.
Ich fühle mich da immer etwas an die Hohlwelttheorie erinnert. Der Hohlwelttheorie liegt die Vorstellung zugrunde, dass wir nicht auf der  Oberfläche einer Kugel, sondern auf der Innenseite einer Hohlkugel leben. Das alles lässt sich, “wissenschaftlich begründet”, darlegen. Nun sollte man ja meinen, dass die Hohlwelttheorie längst widerlegt ist. Dem ist wohl nicht so, denn nach wie vor sind im Internet “ernsthafte” Abhandlungen über die Hohlwelttheorie zu lesen, wobei mir nicht klar ist, ob das wirklich ernst gemeint oder als eine Art “permanenter Aprilscherz” zu  verstehen ist. Andererseits bewegt sich die Genderlehre auf einem ebensolchen Niveau, wenn biologische Fakten geleugnet und behauptet wird, dass jeder Mensch, der zur Welt kommt, ein Neutrum ist und entscheiden können muss, ob er männlich oder weiblich sein will, wobei es, folgt man der Genderlehre, männlich und weiblich eigentlich gar nicht gibt. Vielleicht soll ein zur Welt gekommenes humanoides Individuum auch bald entscheiden können, ob es wirklich ein Mensch – oder vielleicht doch lieber ein Ochse oder Esel sein will?
Aber auf genau dieser Ebene bewegt sich auch der Glaube an den vom CO2 verursachten Klimawandel, auf den neuerlich eingegangen werden soll. Dazu einige Grundaussagen: Kohlenstoff ist der Grundbaustein des Lebens, aus dem alle Lebewesen zum größten Teil bestehen. Aufgrund seiner wunderbaren und einmaligen Eigenschaften geht Kohlenstoff vielfältige Verbindungen mit anderen Elementen ein, wodurch riesige Moleküle möglich werden, die mit ihren wunderbaren und zielgerichteten Eigenschaften, die Grundlage für den menschlichen und tierischen Organismus bilden und allen Lebensvorgängen zugrunde liegen.
Zu denken ist dabei zum Beispiel nur an das Hämoglobin, wo auch hier alle Atome des Moleküls genau an der richtigen Stelle sitzen müssen, damit das Hämoglobin seine Funktion erfüllen kann. Unter anderem verbindet sich Kohlenstoff mit Sauerstoff zu Kohlendioxyd  (CO2). CO2 ist für das pflanzliche Leben und damit auch für unser Leben unverzichtbar, weil es am Anfang der Nahrungskette steht. Das Kohlendioxyd stammt aus dem Erdinneren und wird unter anderem durch den Vulkanismus in die Atmosphäre geblasen. Das durch menschliche Aktivitäten freigesetzte CO2 ist mengenmäßig vergleichbar mit einem mit Wasser gefüllten Tanklastzug, den man in den Bodensee entleert und darauf wartet, dass der Wasserspiegel des Bodensees ansteigt. In reiner Form kommt Kohlenstoff als Diamant, Ruß und Graphit vor.
Die Kohlenstoffchemie, auch als “Organische Chemie” bezeichnet, ist ein gesonderter Zweig der Chemie. In der Atmosphäre ist CO2 ein Spurengas und in dieser nur zu 0,038 % enthalten. Es ist ein großes Wunder, dass es den Pflanzen möglich ist, diese winzigen Mengen aus der Atmosphäre herauszufiltern, um mit dem Kohlenstoff, in Verbindung mit Wasser und Sonnenlicht, den Pflanzenkörper aufzubauen und dabei den überschüssigen Sauerstoff an die Atmosphäre zurückzugeben. Man kommt zu dem Schluss, dass die Sorge hinsichtlich des CO2 – Gehalts der Atmosphäre dahin gehen sollte, dass der CO2 – Gehalt in der Atmosphäre eher zu niedrig als zu hoch ist. Bezogen auf eine Stadt mit 100.000 Einwohnern entsprechen 0,038 % gerade mal 38 Einwohnern, und bezogen auf 100 km entspricht dies einer  Strecke von 38 Metern. Etwa der gleiche Betrag an CO2 ist auch im Meerwasser gelöst, weil auch die Wasserpflanzen auf CO2 angewiesen sind.
In früheren Zeiten war der CO2-Gehalt in der Atmosphäre 10 bis 20 x  höher als heute. Dadurch wurde ein noch üppigerer Pflanzenwuchs bewirkt, wodurch die pflanzenfressenden Dinosaurier ausreichend Nahrung fanden. Von den einstmals riesigen Mengen CO2 ist nicht mehr viel übrig geblieben, weil der Kohlenstoff in die Schalen der Meerestiere und in die Gerüste von Korallen eingebaut wurde. In den Kalksteingebirgen, die aus den Ablagerungen früheren Meeresbodens bestehen, sind in Form von Kalziumcarbonat gewaltige Mengen Kohlenstoff eingebaut. Im Kalkgestein findet man immer noch die  Reste von Meerestieren, aus deren Schalen der Kalkstein besteht.
Wie kommt man auf die Idee, dass das CO2 eine klimaschädliche Wirkung hat?
Hier werden ganz einfach Ursache und Wirkung verwechselt. Derzeit erleben wir tatsächlich einen Klimawandel. Es wird wieder ein- mal – und nicht zum ersten Mal – wärmer auf der Erde. Wird es wärmer,  steigt vermehrt das im Wasser gelöste CO2 in die Atmosphäre auf, wodurch sich der CO2 Gehalt der Atmosphäre geringfügig erhöht. Beim CO2 kommt dabei noch etwas anders hinzu: Im Gegensatz zu  Sauerstoff und Stickstoff, das die Wärme von der Sonne ungehindert durchlässt, wird das CO2 durch die Sonnenstrahlen selbst erwärmt, was gleichzeitig den Nebeneffekt hat, dass das CO2 dabei die Wärme zurückhält und damit eine “kühlende” Wirkung hat.
Die Lehre von der Wärmeleitung ist recht kompliziert, auch wenn sie sich in drei Hauptsätzen zusammenfassen lässt: 1. Hauptsatz: Wärme ist eine Form der Energie. 2. Hauptsatz: Wärme kann nur von einem wärmeren auf einen kälteren Körper übergehen, niemals umgekehrt. 3. Hauptsatz: Die Entropie (Unordnung) kann nur zunehmen. Die Wärmeübertragung kann durch Strahlung oder durch Leitung erfolgen. Alle Energie wird letztlich unumkehrbar in Wärme umgewandelt, wobei  eine Erwärmung dazu führt, dass die Atome und Moleküle des erwärmten Materials zu schwingen beginnen. Wärme wird also in Bewegung umgewandelt. Diese Bewegung wird an die Umgebung weitergegeben, wodurch sich diese ebenfalls erwärmt und der Wärmespender gleichzeitig um den gleichen Betrag abkühlt. Wie überall in der Natur geht es auch hier um die Herstellung eines  energetischen Gleichgewichts. Nichts anderes geschieht mit den CO2 Molekülen, die Wärme von der  Sonne aufgenommen haben. Letztlich wird die Wärme gleichmäßig verteilt. Es ist also nicht so, dass das CO2 eine zusätzliche Wärmequelle darstellt, da nicht mehr Wärme verteilt werden kann, als von der Sonne eingestrahlt wird.
Von den Klima-Katastrophen-Theoretikern wird nun behauptet, dass das CO2 aufgrund seiner Fähigkeit Wärme aufzunehmen, vom Erdboden reflektierte Wärme speichert und diese wieder auf die Erde zurückstrahlt, was zu einer zusätzlichen Erwärmung führt. Das erinnert an ein Perpetuum mobile. Die Atmosphäre hat zweifelsfrei hinsichtlich der Temperatur eine ausgleichende Wirkung. Aber auch hier gilt der 2. Hauptsatz der Thermodynamik, wonach Wärme immer nur von einem wärmeren zu einem kälteren Körper fließen kann. So kann der von der Sonne erwärmte Boden die Luft erwärmen, und warme Luftströmungen können die kalte Erde erwärmen, wie man es vom Wetter- geschehen kennt. Das CO2 gibt seine kurzfristig gespeicherte Wärme ebenfalls an die umgebende Luft ab. Selbst wenn das CO2 eine wärmeisolierende Wirkung hat und die Wärme deshalb langsamer abgibt, kann der Wärmedämmungseffekt allenfalls im Bereich einiger Tausendstel Grad liegen. Es wird aber niemals so sein, dass vom kalten (Nacht)himmel Wärme auf die Erde zurückgestrahlt wird.
Wie ist das alles zu bewerten?
Erwärmung und Abkühlung ist ein reines Bilanzproblem. Es kann nicht mehr Wärme vorhanden sein, als von der Sonne eingestrahlt wird. Auch wenn das Klimageschehen und die Lehre von der Wärmeleitung noch so kompliziert sind – am Ende geht es um eine Rechenaufgabe, um ein  Bilanzproblem. Von daher müsste eigentlich klar sein, dass an dem Glauben von dem durch das Spurengas CO2 verursachten Klimawandel etwas nicht stimmen kann. Dass sich dieser moderne Aberglaube so beständig hält, hat etwas mit der Lehre zu tun, die man aus dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern ziehen kann:  In dem Märchen behaupten alle, dass der Kaiser nicht nackt ist und keiner wagt dem zu widersprechen, obwohl er offensichtlich nackt ist.
Bei uns wird der CO2 verursachte Klimawandel behauptet, und deshalb werden auch bei uns die unsinnigsten Dinge getan, um ein utopisches Klimaziel – nämlich die Obergrenze für die weitere Erderwärmung auf 2° Celsius  zu begrenzen – zu erreichen. Dazu werden kostenaufwändig – und nicht ohne schädliche Nebenwirkungen – Häuser isoliert, ganze (sauerstoffspendende) Wälder abgeholzt um Holzpellets für eine, weil “gutes” CO2 abgebende, umweltfreundliche Heizung herzustellen oder um Anbauflächen für Energiepflanzen zu  schaffen. Von “gutem CO2” spricht man, wenn bei der Verbrennung wieder das CO2 freigesetzt wird, das zuvor von den Pflanzen aufgenommen wurde. Im Grunde gilt das voll und ganz auch für die fossilen Brennstoffe, die das CO2 in früheren Zeiten aufgenommen haben. Der Ideologie nach erzeugen diese aber “schlechtes” CO2. Deshalb sind die neuen Autos  jetzt vornehmlich mit mickrigen 1,2 und 1,4 Liter Motoren ausgestattet,  die durch technische Tricks trotzdem hohe PS-Zahlen erreichen. Aber auch dabei lassen sich die Gesetze der Physik nicht überlisten, auch wenn mittlerweile ganze Industriezweige und “Klimaforscher” vom Klimawahn gut und profitabel leben, weshalb auch kein Interesse daran  bestehen kann, diese Einnahmequellen zu stopfen, in dem man auf den  Boden der Tatsachen zurückzukehrt. Hinzu kommt, dass sich immer wieder neue Abgaben, Steuern und kostspielige Auflagen erfinden lassen und erfundene Schuldzuweisungen an die Industrienationen möglich werden, die sich in klingende Münze umwandeln lassen. Der größte Hammer ist eigentlich der, dass die Entscheidungen in Sachen CO2 nicht von erfahrenen Wissenschaftlern, sondern von Politikern in politischen Gremien, wie der “Weltklimakonferenz” getroffen werden, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, sondern allenfalls von willfährigen “Klimaforschern beraten” werden, die durch entsprechende Computerprogramme jedes gewünschte Ergebnis herausrechnen können.
Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?
„Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die  Gerechten begehren, wird ihnen gegeben.“ Sprüche 10, Vers 24 In der Psychologie kennt man den Begriff des “Erfüllungszwangs”. Wer ständig etwas befürchtet, wirkt unbewusst darauf hin, dass genau das Befürchtete eintritt. Ein Beispiel dafür sind Rodungen, bei denen CO2 aufnehmende und sauerstoffspendende Wälder abgeholzt werden, um Platz für den Anbau wenig  effizienterer “Energiepflanzen” – das sind Pflanzen, die Öl produzieren oder sich zur Herstellung von Biogas eignen – zu schaffen. Ebenso nachteilig ist  es, wenn landwirtschaftliche Flächen, die eigentlich der Nahrungsmittelproduktion dienen, entsprechend umfunktioniert werden.
Und noch ein anderer Effekt tritt ein: Wenn man sich erst einmal auf ein bestimmtes – und hier eindeutig falsches – Weltbild fixiert hat, ist eine Umkehr kaum noch möglich. Erkannte Schwachstellen an einem Weltbild wird man dadurch zu korrigieren versuchen, dass mit noch größerem Eifer in die falsche Richtung marschiert wird, in der Hoffnung, den Dingen dabei auf den Grund zu kommen. In Sachen des CO2- und Klimawahns wird man dabei immer neue Vorschriften und Restriktionen erfinden, die absolut nichts bringen können. Zu denken ist dabei an eine EU-Richtlinie, wonach Staubsauger – zur  Senkung des CO2 Ausstoßes – ab September 2017 nur noch eine Leistung von 900 Watt haben dürfen. Zwar verbraucht der Staubsauger keine fossilen Brennstoffe; diese werden aber, trotz Windrädern und Sonnenkollektoren, bei der herkömmlichen Energieerzeugung verbraucht, wobei CO2 freigesetzt wird. Solche Beispiele lassen sich fortsetzen. Kritisch wird es, wenn man, wie in Sachen CO2, glaubt, die Welt retten  zu müssen. Der mit Gott rechnende Mensch ist zwar auch nicht frei von Ängsten und  Befürchtungen, weil er aber mit Gott rechnet, kann er gelassener bleiben  und Irrtümer und Irrlehren eher durchschauen.
Jörgen Bauer
Am Jagdschlössle 15
89520 Heidenheim
Tel.: 07321 / 739115
(1) http://www.konservative.de/ [1]
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« Antwort #61 am: 1. Jun. 2016 - 17:33:17 »
 Erneut spektakuläre elektromagnetische Anomalien in der Atmosphäre aufgezeichnet


Die Aufzeichnungen des Wasserkreislaufs über den Weltmeeren der University of Wisconsin zeigen erneut zwei spektakuläre, ungewöhnlich ausgeprägte elektromagnetische Anomalien in der Atmosphäre, die zeitgleich am gestrigen Nachmittag (unserer Zeit) auftraten und über mehrere Stunden andauerten. Eine ereignete sich südlich von Indien über dem Indischen Ozean, die andere östlich von und über Hawaii über dem Pazifik. Ihre Ausdehnung betrug südlich und nördlich des Äquators mehrere tausend Kilometer, wobei die Anomalie über dem Pazifik sich vom 55. nördlichen Breitengrad bis über den 60. südlichen Breitengrad hinaus erstreckte.

Die Ursache solcher Anomalien in den Aufzeichnungen der natürlichen Mikrowellenstrahlung des Niederschlagwassers, über die sich dessen Menge und Verteilung darstellen läßt, gelten als unbekannt. Gelegentlich treten nach ihrem Erscheinen extreme Wetter- oder Naturphänomene in den betroffenen Regionen auf.
http://wunderhaft.blogspot.com.es/2016/05/erneut-spektakulare-elektromagnetische_31.html#more
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« Antwort #62 am: 21. Jul. 2016 - 16:47:59 »
Nordpolarexpedition zum Nachweis der globalen Erwärmung wird durch Meereis an der Weiterfahrt gehindert
Craig Boudreau

Eine Gruppe von Abenteurern, Seeleuten, Piloten und Klimaforschern, die sich auf eine weiträumige Rundreise durch das Nordpolarmeer um den Nordpol herum begeben hatte, um das Abschmelzen des Polareises nachzuweisen, wurde nun an der Weiterreise gehindert – durch Meereis.

Die Gruppe mit dem klangvollen Namen »Polar Ocean Challenge« unter der Leitung des Briten David Hempleman-Adams wollte im Verlauf ihrer auf zwei Monate angesetzten Reise von der britischen Hafenstadt Bristol aus an Alaska, Norwegen und Russland vorbei und dann durch die Nordwestpassage wieder zurück in Richtung Alaska und Grönland nach Bristol fahren.

Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite schreibt, will sie mit ihrer Reise beweisen, dass »die Eisdecke des Nordpolarmeeres in den Sommermonaten so weit abgeschmolzen ist, dass das früher immer zugefrorene Meer nunmehr passierbar ist«.

Die ganze Angelegenheit weist nur einen kleinen Schönheitsfehler auf: Gegenwärtig sitzt das Schiff mitsamt seiner Crew in der russischen Hafenstadt Murmansk fest, die aufgrund des Golfstroms auch im Winter eisfrei bleibt. Die Weiterfahrt wird durch Eismassen blockiert, die es nach fester Überzeugung der Gruppe im Sommer eigentlich nicht mehr geben dürfte. Das berichtet die Internetseite Realclimatescience.

In seinem Artikel zeigt Tony Heller anhand von aktuellen Messungen, dass die Temperaturen in der Arktis trotz aller Unkenrufe der Klima-Alarmisten, in der Arktis sei es wärmer als je zuvor, tatsächlich unter den Normalwerten liegen.

Die Gruppe Polar Ocean Challenge ist nicht die erste Expedition, die den Nachweis der Auswirkungen der globalen Erderwärmung auf das Nordpolareis erbringen wollte und dann an der Wirklichkeit scheiterte.

Im Jahr 2013 wurde das antarktische Forschungsschiff »Akademik Schokalskij« im Eis eingeschlossen. Die Situation spitzte sich so zu, dass die 52-köpfige Mannschaft schließlich von Bord des Schiffes evakuiert werden musste.

Im vergangenen Jahr musste der kanadische Eisbrecher »CCG Amundsen« seine eigentlich geplante Route ändern und zahlreichen Versorgungsschiffen zu Hilfe eilen, die vom Eis eingeschlossen worden waren.

Noch vor einem Monat, vor dem Eintreten der Eisblockade, hatte der Klimaforscher Peter Wadhams, Leiter der Polar Physics Group der Universität Cambridge, erklärt, im September dieses Jahres werde die Arktis »völlig eisfrei« sein.

Auch wenn es offensichtlich noch nicht September sei, werde man es nach seiner festen Überzeugung in diesem Sommer nur mit sehr wenig Eis zu tun haben. »Selbst wenn das Eis nicht vollständig verschwindet, wird es in diesem Jahr einen Rekordniedrigstand erreichen«, erklärte Wadhams im Juni gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent.
Nach seiner Überzeugung werde die Eisdecke am Ende des Sommers nur noch weniger als eine Million Quadratkilometer ausmachen. Aber nach jüngsten Zahlen der amerikanischen Umweltorganisation National Snow and Ice Data Center (NSIDC) ist das Nordpolarmeer derzeit auf einer Fläche von 10,6 Millionen Quadratkilometern von einer geschlossenen Eisdecke bedeckt. Laut NSIDC sind im Juni etwa 60 000 Quadratkilometer Eis pro Tag abgeschmolzen.

Dann muss sich das Eis aber ranhalten, denn bei dieser Geschwindigkeit müssten noch etwa 160 Tage vergehen, bis das Eis auf die von Wadhams prognostizierte Größe von einer Million Quadratkilometern abgeschmolzen wäre – dieser Zeitpunkt wäre dann Mitte bis Ende Dezember erreicht. Aber bereits ab Mitte September dehnt sich das arktische Meereis aufgrund des Wintereinbruchs wieder massiv aus.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/craig-boudreau/nordpolarexpedition-zum-nachweis-der-globalen-erwaermung-wird-durch-meereis-an-der-weiterfahrt-gehin.html
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Antw:KLIMASORGEN?
« Antwort #63 am: 12. Feb. 2017 - 15:32:57 »
Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel
https://www.youtube.com/watch?v=dCAwSns4sGM

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz - aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 - verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben...

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.

Einer von ihnen ist der norwegisch-amerikanischer Physiker Ivar Giaever, der zusammen mit Leo Esaki den Physik-Nobelpreis erhielt und von 2008 bis 2011 vom Heartland-Institute als Experte für die globale Erwärmung geführt wurde, bis er 2011 öffentlichkeitswirksam aus der American Physical Society austrat, weil diese nicht bereit war, die Erkenntnisse zum Klimawandel anders als „unumstößlich“ zu werten.

Ivar Giaever vertrat seine klimaskeptischen Thesen bei einer Tagung der Nobelpreisträger in Lindau, sowohl im Jahr 2015, als auch im Jahr 2012.
Dies möchten wir hier als Ausschnitt in synchronisierter Fassung präsentieren und haben es hinten heraus mit einer entlarvenden Sequenz aus unserem Video „Möchtest Du ein Geheimnis erfahren?“ ergänzt.
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« Antwort #64 am: 5. Jun. 2017 - 19:37:12 »
Die kohlendioxidarme Zeit
3 Jun

Wir leben in einer kohlendioxidarmen Zeit. Denn früher wuchsen Bäume 132 Meter der Sonne entgegen. Eine augenblickliche Kohlendioxidkonzentration von 0,0385% oder 385 ppm reicht für ein solch üppiges Pflanzenwachstum einfach nicht aus, da die Lufttemperatur nahe der Erdoberfläche einfach zu kalt ist, um höhere Kohlendioxidkonzentrationen zu erreichen.

Wir leben in keiner Warmzeit, denn dann könnte sich das Kohlendioxid nicht mehr in den Weltmeeren halten und es stünde für ungehinderten Pflanzenwachstum aufgrund seiner Dichte an der Erdoberfläche zur Verfügung und der gesamte Planet wäre mit Wäldern überwuchert und die Polkappen wären komplett eisfrei.

Wir leben aber auch in keiner Eiszeit, denn dann wäre der überwiegende Teil des Kohlendioxids in den Weltmeeren gebunden und es stünde für Pflanzenwachstum überhaupt nicht mehr zu Verfügung und der Planet wäre überdeckt mit Eis.

Wenn in der Antarktis über den Festlandsockel hinaus ein 5.000 km² großes Stück Eis abbricht, in die Weltmeere stürzt, dort auftaut und den Meeresspiegel ansteigen lässt, dann hat das nichts mehr mit angeblicher menschenverursachter Erderwärmung infolge CO2-Emission, als mit fehlender Statik zu tun.

Und trockner wird es natürlich deshalb, weil kalte Luft bekanntlich weniger Feuchtigkeit speichern kann, als warme und es folglich zu kalt auf dem Planeten ist. Trockener wird es auch, weil diverse Firmen das Grundwasser abpumpen, das Wasser privatisieren und monopolisieren, um es anschliessend per Preisdiktat wieder zu verkaufen.

Übrigens : Eine Kohlendioxidkonzentration von über 8% also 80.000 ppm (parts per million) ist erst tödlich !!!

https://aufgewachter.wordpress.com/2017/06/03/die-kohlendioxidarme-zeit/
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